IHK Spezial: Die Welt der Generation Y und ihre Medien

Diese Woche hat es in sich. Zunächst standen 2 Tage Seminar in Düsseldorf zum Thema “Aktuelle Trends im e-Recruiting” auf Plan.

Es folgte ein Tagesseminar zum Thema “Azubis gewinnen und finden” mit 20 Teilnehmer und heute durfte ich beim IHK Spezial der IHK Schwaben einen Vortrag zum Thema “Die Welt der Generation Y und Ihre Medien” halten.

Fazit dieser Woche:

1.  Es gibt hochmotivierte Personaler die einen klasse Job machen. Oftmals höre ich von diesen Teilnehmer, dass sie sehr viel operative Tätigkeiten ausführen und kaum strategisch arbeiten können. Es bleibt keine Zeit um sich “auf dem neusten Stand” zu halten.

2.  Die Teilnehmer sind teilweise geschockt, mit welcher Geschwindigkeit sich Dinge verändern. Neue Werkzeuge kommen – andere Werkzeuge verschwinden. Man wünscht sich eine gewissen Kontinuität.

3. Die Teilnehmer aus dem Seminaren kommen meist alle zu dem Schluss, dass sich die Personalarbeit in den nächsten Jahren stark verändern wird. Ob Aus- oder Weiterbildung, Recruiting, Personal- und Ausbildungsmarketing oder Personalentwicklung, jeder Bereich wird betroffen sein.

4. Die Teilnehmer möchten gerne “up to date” sein und bleiben. Sie fragen oft nach, wie man mit den vielen Informationen umgeht und welche Werkzeuge, Methoden und Verfahren wirklich relevant sind. Hier erkläre ich dann gerne die Szenariotechnik die auf der Entwicklung und Analyse möglicher Entwicklungen der Zukunft beruht.

Heute, bei der Veranstaltung der IHK Schwaben, war auch das Fernsehen dabei und interviewte einige Referenten und Teilnehmer. Hier der Link zur Sendung: Bericht über Ausbildungsmarketing


Lebenswelten von Jugendlichen – ein Webinar von Management Circle

Am Freitag durfte ich ein Webinar für Management Circle durchführen. Das Thema lautete “Lebenswelten von Jugendlichen”.

Insgesamt waren 47 Teilnehmer eine Stunde lang online und es kam eine rege Diskussion zustande. Wie kann man neue Medien in der Ausbildung nutzen, welche Folgen haben neue Medien für Unternehmen, welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich im Ausbildungsmarketing, dies waren nur einige Fragen.

Gemeinsam haben wir überlegt, welche Rollen wir als Personalentwickler und Ausbilder in Zukunft wahrnehmen können und welche Herausforderungen auf uns zukommen.

Das Seminar wurde von den Teilnehmer sehr gut angenommen. In den Stunden nach dem Seminar habe ich viele Fragen per Mail bekommen, 9 neue Xing-Kontaktanfragen erhalten und 22 Teilnehmer haben mich auf Google+ zu ihren Kontakten bzw. Circles hinzu gefügt.

Ich freue mich über den weiteren Austausch und bin gespannt auf weitere Fragen.

 

PS: Der Link zum Webinar auf YouTube wird hier bald veröffentlicht.


Auf dem Weg zum Enterprise 2.0 – Workshop mit der Führungsebene

Heute bearbeiten wir in einem Inhouse Workshop das Thema “Auf dem Weg zum Enterprise 2.0″. Der Schwerpunkt liegt auf den Thema: Kompetenzen.

Welche Kompetenzen sind in Zukunft wichtig? Welche Kompetenzen haben wir, welche wollen wir ausbauen um uns als zukunftsfähiges Unternehmen zu positionieren.

Teilnehmer sind Führungskräfte der oberen Führungsebene eines Unternehmens mit ca.7400 Mitarbeitern.

Bis jetzt haben wir folgende Kompetenzen erörtert, besprochen und teilweise heftig diskutiert:

Digitale Grundkompetenz
Nutzung von Computern für täglichen Gebrauch, Desktop, Office, Email, Web

Netzwerkkompetenz
Nutzung sozialer Medien und Netze wie Facebook, Skype, Chat, Google+

Produzentenkompetenz
Audio-, Video, Grafik-Software, Netzcontent-Producer

Programmierkompetenz
Webmaster, Wizards of Open Source

i-knowledge
Informationsgesellschaftliches Wissen

Jetzt machen wir uns innerhalb der Gruppe auf den Weg diese neuen Kompetenzen weiter auf- und auszubauen!


120 Teilnehmer bei der Infoveranstaltung "Social Media und Enterprise 2.0 im Personalwesen"

Am Donnerstag darf ich einen Kurzworkshop zum Thema “Social Media im Personalwesen” in Wuppertal durchführen. Derzeit sind 120 Teilnehmer angemeldet – das wird ein Spaß und hat schon den Charakter einer Großgruppe! Sicherlich auch eine Herausforderung für mich….

Bei der Vereinigung Bergischer Unternehmerverbände e.V. hat man erkannt, welches Potential in diesen Themen steckt und man möchte weit über das Thema Recruiting hinaus schauen. Wissensmanagement, YelloPages, Kollaboration, Crowdsourcing sind nur einige Begriffe die ich erläutern und an praktischen Beispielen aufzeigen werde.

Ziel der Veranstaltung ist es, die teilnehmenden Personalleiter hinsichtlich Social Media und Enterprise 2.0 zu sensibilisieren und erste Schritte auf zu zeigen.


Workshop: Medienkompetenz & Technikkompetenz

Mit einem Unternehmen führe ich derzeit verschiedene Workshops zum Thema Medien- und Technikkompetenz (Medienführerschein) durch.

Ziel ist es, dass die Mitarbeiter neue Methoden und Werkzeuge kennenlernen und draus einen möglichen Nutzen ableiten können. Wir wollen über Risiken und Chancen aufklären und ein Verständnis für andere Generationen im Unternehmen wecken.

Wir besprechen z.B. den Einsatz von Twitter als Lernmedium, Facebook als Instrument zur Wissensteilung, YouTube als Dokumentationstool und viele weitere Dinge.

Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt:
- Welche Techniken gibt es?
- Wie kann man was nutzen?
- Worin unterscheiden sich die einzelnen Anwendungen?
- Was es mit Vertrauen und Transparenz auf sich hat.
- Lernen und Wissensvermittlung in Zukunft.
- Arbeitswelt von morgen.
- Wie man selbst “up to date” bleibt.

Wir haben diesen Workshop bewusst nicht unter den Slogan – Enterprise 2.0 – gestellt. Wir wollen die Teilnehmer mit neuen Begriffen nicht zusätzlich verunsichern sonder Mut auf kommende Herausforderungen machen.


Man sollte. Wir könnten. Wenn… Coole Projekte in der Ausbildung

Man sollte. Wir könnten. Wenn…
In der Tat bin ich in sehr vielen Ausbildungsunternehmen unterwegs und erhalte einen guten Einblick in diese. Wenn wir dann neue Möglichkeiten hinsichtlich Ausbildungsmarketing, neue Lehr- und Lernformen, Auswahl von Azubis oder spannende Projekte besprechen und planen, erhalte ich oft die Antworten:

Das sollten wir auch mal angehen wenn Zeit da ist…
Wir könnten das auch mal versuchen…
Wenn wir mehr Personal hätten, wäre vieles Möglich…

Viele Ausbildungsbetriebe haben keine Ausreden – dort wird angepackt und losgelegt. Sicherlich liegt das an den Ausbildern die motiviert ans Werk gehen und “wollen” und an der Ausbildungsleitung die “lässt” und damit auch evtl. ein Risiko eingeht.

Zwei sehr gute Beispiele möchte ich kurz vorstellen:

1. Die Firma Trumpf aus Ditzingen gab Ihren neuen Azubis und DH-Studenten einen Auftrag den sie gemeinsam bewältigen durften. In gemischten und sehr unterschiedlichen Teams wurde folgende Aufgabe gestellt:

Was kann man aus einem Würfel aus Blech mit 30x30cm Kantenlänge und 300,00 Euro Budget alles machen? Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Die Teams setzten sich zusammen und konnten innerhalb von 3 Monaten absolut sehenswerte Würfel bauen.

Ein Würfel war ein transportables Musikstudio betrieben mit Solarzellen, ein andere Würfel beherbergte in sich eine komplette Küchenmaschine mit Saftpresse, Toaster, Kaffeautomat – alles absolut funktionstüchtig. Insgesamt hatte ich bei meinem Besuch bei Trumpf 5 Cubes gesehen die mich total beeindruckt haben. Toll, welche Möglichkeiten man hier diesen Teams gibt!

2. Das Unternehmen Elster-Kromschröder aus Büren hatte die Idee, einen alten unbrauchbaren Flipper von ihren Azubis wieder zum Leben zu erwecken.

2500 Zeilen Programmcode und zahlreiche Arbeitsstunden, die oft in die Freizeit hineinreichten, führten zum Ziel. „Unser Flipper enthält eine selbst programmierte Festplatte und zeichnet eine Gasregelstrecke nach“, erläuterte ein Azubi im Interview mit der Osnabrücker Zeitung.

Diese beiden Beispiele zeigen, dass man den Ausbildung interessant gestallten kann und dabei noch alle Lerninhalte des Rahmenlehrplans abdeckt.

Tolle Aktionen – tolle Unternehmen. Ohne “wenn, dann, später, geht nicht….”


Train the Trainer bei K+S in Kassel – Neue Technologien

Die nächsten zwei Tage werde ich für K+S in Kassel ein Trainercoaching durchführen. Wir hatten uns schon zu mehreren Terminen getroffen und waren auch schon mehrfach “Unter Tage”. Die Trainer von K+S haben eine herausfordernde Aufgabe. Sie müssen Ihre Kollegen, in teilweise bis zu 1400 Meter Tiefe, fit für neue Technologien machen.

Es geht in unserem Coaching hauptsächlich um Methoden der Wissensvermittlung, Vorbereitungen von Schulungen, Wissenkontrollen und der Umgang mit schwierigen Situationen im Trainings- und Ausbildungsalltag.

Auf gehts! Glück auf!


Praktikumsplatz zu verlosen – Brüggeman Chemical

Ein kurzer Bericht über das Seminar “Ausbildungsmarketing – von der Anzeige zum Facebookprofil” welches ich heute für den Verband der Chemischen Industrie in Baden-Baden durchgeführt habe.

Teilnehmer: 14 Personen aus KMUs der Chemiebranche

Highlights: Praktikumsplatz zu versteigern – Brüggemann Chemical, Rafting mit Auszubildenden die im September anfangen – Weleda Ausbildung, BORS – Praktikumsplätze die von Lehrern vergeben werden – sto Ag Stühlingen, SMS-Bewerberung – Runners Point, Facebook Azuib Seite – Trumpf Ditzingen, Virtuelle Messe – Brüggemann Chemical, Azubi-Rap – BWM München, Ausbildungswebseite Rewelution – Rewe.

An diesem Tag konnte ich wieder viele wertvolle Informationen sammeln und habe einen Einblick in die Welt der Chemischen Industrie gewonnen.

Fazit: Die Branche hat teilweise große Probleme bestimmte Berufsbilder und DH-Studiengänge mit geeigneten Personen zu besetzten. Außergewöhnliche Aktionen laufen bereits – allerdings wurde mir auch oft signalisiert, dass man im Tagesgeschäft kaum die Zeit dazu findet etwas “größeres” auf die Beine zu stellen.


Ausbilden und Lernen mit neuen Medien

Am Samstag war ich bei Bosch Rexroth in Lohr am Main beim “Tag der Ausbildung” zu besuch. Ich durfte zwei Vorträge zum Thema “Virtuelle Welten” und “Warum uns Social Media in der Ausbildung etwas angeht” halten.

Die Vorträge waren jeweils mit ca. 60 Personen sehr gut besucht und bis auf letzten Platz ausgebucht. Das Interesse an diesen Themen ist enorm groß und gemeinsam mit den Teilnehmer hatten wir viele weiterführende Fragen zu klären.

Ich fragte einen jüngeren Teilnehmer ob er schon einmal eine 3,5 ” Diskette in der Hand hatten – dieser verneinten es und die reiferen Teilnehmer lachten.

Dann fragte ich einen reiferen Teilnehmer ob er schon mal ein iPhone in der Hand hatte – dieser verneinte es und die jüngeren Teilnehmer lachten.

Den Teilnehmer war nach den Vorträgen klar, dass Technik nicht schwer sein muss und sich ideal dafür eignet, Wissen zu teilen und dadurch zu lernen.
Social Media wird zunehmend in die Unternehmen Einzug halten und das klassische Wissensmanagement ablösen bzw. ergänzen.

Ebenfalls letzte Woche hatte ich ein Seminar mit 11 Personalentwicklern aus großen Unternehmen. Für die Teilnehmer des Workshops “Enterprise 2.0 – Lernen, Teilen, Vertrauen” hatte ich ein Yammer Netzwerk aufgebaut (dieses Yammer Netzwerk hat die Funktionen von Facebook mit dem Unterschied, dass die Informationen nur von Teilnehmern des Netztwerks gelesen werden können). Wir konnten innerhalb von einem Tag eine enorme Wissenssammlung aufbauen und die Teilnehmer konnten praktische Erfahrungen mit neuen Tools sammeln.

Momentan erreichen mich viele Anfragen zu diesen neuen Themen. Die Personalentwickler und Ausbildungsleitungen wollen gerne selbst testen und live miterleben was heute möglich ist. Dies ist der Grund, weshalb ich in den nächsten Wochen meine technische Ausstattung um 10 iPads und einen neuen mobilen Server erweitern werde. Auf die zukünftigen Workshops bin ich schon gespannt. Zukunft wir kommen!


Zwei neue Seminare im Angebot – Ausbilden mit neuen Medien – Ausbildungsmarketing 2.0

Mit der IAM – Akademie für innovatives Ausbildungsmanagement habe ich zwei neue spannende Seminare konzipiert. Diese möchte ich gerne vorstellen:

Ausbildungsmarketing mit Social Media und Web 2.0
Der Ausbildungsmarkt befindet sich seit Längerem im Umbruch. Inzwischen gibt es weit mehr offene Ausbildungsangebote als Stellenbewerber – und diese Situation wird sich angesichts der demografischen Entwicklung erheblich verschärfen.
Es ist als Zeit, die eingesetzten Werkzeuge zur Ansprache unserer Zielgruppe zu prüfen und neue Wege zu gehen.
Ein eintägiges Seminar. Die Praxis steht im Mittelpunkt.

Hier geht es zur Seminarausschreibung!

iPad, Facebook, YouTube und Co. – Ausbilden mit neuen Medien

Hand auf´s Herz: haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihren Auszubildenden kostenlose IPad´s oder Netbooks zur Verfügung zu stellen, die sowohl für Ausbildungs- als auch für private Zwecke genutzt werden dürfen? Für junge Menschen von heute sind Technologien wie PC, Internet, Smartphone und Web 2.0 Gegenstände des täglichen Gebrauchs. Schon während der Schulzeit haben sie den sinnvollen Umgang damit erlernt und regelmäßig unter Beweis gestellt.
Im Workshop erhalten Sie Einblicke in die neuen Medien, versuchen selbst Inhalte zu erstellen und zu veröffentlichen und erhöhen ihre persönliche Medienkompetenz. Ein Tag mit viel Praxis zu zukünftigen Themen!

Hier geht es zur Seminarausschreibung!


„Tag der Ausbildung“ bei Bosch Rexroth

Einblicke in die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Lohrer Bosch Rexroth AG gewährt am Samstag, 2. Juli, der „Tag der Ausbildung“ im Ausbildungszentrum des Unternehmens in Lohr. Der weltweit agierende Antriebs- und Steuerungsspezialist lädt dazu Schüler, Eltern und alle Interessierten auf das Werksgelände ein.

Von 9 bis 15 Uhr können Besucher aus erster Hand Wissenswertes über zukunftsträchtige Ausbildungsberufe und Studiengänge erfahren, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Das vielfältige Rahmenprogramm beinhaltet auch Vorträge zu sozialen Medien im Allgemeinen und Facebook im Besonderen sowie eine Tombola, Torwandschießen und Fahrten mit der Teleskopmastbühne der Werksfeuerwehr.

Um 11:00 Uhr und 14:00 Uhr werde ich vor den Besuchern Vorträge zum Thema “Soziale Netzwerke – Willkommen in der Realität” halten.

Besucher sind herzlich eingeladen! Hier der Bericht zum Tag der Ausbildung in der Main Post.


Geeignete Azubis finden – im Jahr 2024

In Seminaren und Workshops hat man immer wieder mit vielen tollen Teilnehmern zu tun. Letzte Woche fragte mich z.B. ein Teilnehmer folgendes:

“Herr Buschbacher, wie kann ich im Jahr 2024 geeignete Azubis finden – welche Herausforderungen kommen auf uns zu? Ich frage deshalb, weil ich im Jahr 2024 in den Ruhestand gehe…. ;-)

Die Antwort gestaltete sich schwierig da wir nicht in die Zukunft blicken können.Ein Szenario wäre die Ausbildung im Ausland wobei China und Indien im Mittelpunkt der Bemühungen stehen werden. Die angrenzenden Staaten der EU eignen sich meiner Meinung nach nur bedingt.

Die nächsten Jahre werden wohl dadurch geprägt sein, dass wir zunächst schwächeren Schülern eine Chance in der Ausbildung geben müssen. Dies setzt wiederum voraus, dass die Ausbilder mit dieser Zielgruppe entsprechend umgehen können. Sprachliche Barrieren, kulturelle Unterschiede, Auffassungsgabe und Konzentrationsfähigkeit sind nur einige Punkt denen wir uns widmen müssen.

Einen guten Beitrag der indischen Ausbildung habe ich beim BIBB gefunden. Der Titel lautet:
“BIBB leistet starken Beitrag bei Reform des indischen Berufsbildungssystems”


Facebook und Yammer im Ausbildungsalltag

Heute startet ein spannender Workshop mit einem tollen Ausbildungsunternehmen im Großraum Stuttgart.

Gemeinsam mit den Ausbildern machen wir uns auf den Weg Facebook, Yammer, Twitter und Co. zu erkunden und in der Praxis zu testen.

Um die Privatsphäre der Teilnehmer zu schützen, habe ich gestern über 20 Konten bei o.g. Diensten angelegt. So können wir ganz problemlos testen und erste Erfahrungen sammeln.

In einem nächsten Workshop überlegen wir dann, wie wir Facebook für das Ausbildungsmarketing nutzen können. Außerdem steht auch bei diesem Unternehmen das Thema “Lernen mit neuen Medien” ganz stark im Fokus.

Auf geht. Lasst uns den “Gefällt mir” Button so oft drücken bis er glüht!


Auf dem Weg zum Enterprise 2.0 – Workshop Chemieverbände Norddeutschland

Ein voll besetztes Plenum im Haus der Wirtschaft in Hamburg. Das Thema: Social Media und die Folgen für Unternehmen – auf dem Weg zum Enterprise 2.0

Wir diskutierten über neue Wege im Recruiting, Crowdsourcing, Zusammenarbeit, Yello Pages – Xing, Innovationsgeschwindigkeit im Unternehmen, veränderte Unternehmenskulturen und künftige Herausforderungen für Unternehmen – eine sehr spannende Veranstaltung mit vielen wissbegierigen Teilnehmern.

Hier die Präsentationsfolien für die Teilnehmer:


Geschützt: Qualifizierten Nachwuchs finden – trotz Demografie

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Medienkompetenz – Zertifikat

Seit einigen Monaten habe ich mit einem tollen Unternehmen und deren Ausbildung im Raum Stuttgart zu tun. In diesem Unternehmen werden viele Trends aufgegriffen und sehr schnell in den Ausbildungsalltag integriert.

Im Januar hatte ich für die 21 Ausbilder einen 2-tägigen Workshop mit dem Titel “Fit für die Zukunft – Medienkompetenz in der Ausbildung” durchgeführt. Selbstverständlich gab es am Anfang einige kritische Ausbilder die dem Vorhaben mit gemischten Gefühlen gegenüber standen. Jetzt, einige Monate nach Projektstart haben wir fast alle (es gibt immer ein paar die sitzen blieben) mit an Bord.

Die Ausbildungsleitung selbst ist begeistert von den neuen Möglichkeiten und setzt selbst schon Twitter und Facebook für den internen Gebrauch ein. Auch dies ging nicht ganz ohne Hürden – die Abteilung IT wollte ebenso wie die Abteilung Corp. Communications in das Projekt einbezogen werden.

Die meisten Ausbilder haben erkannt, dass der Aufbau einer neuen Medienkompetenz in der Ausbildung sehr sinnvoll ist und auch viel Spaß bereiten kann.

Das nächste Projekt steht in den Startlöchern, dazu wollen wir uns diese Woche austauschen. Alle 219 Azubis und DH-Studenten sollen einen Zertifikat zur Medienkompetenz, einen Social Media Führerschein, erhalten. Die Inhalte für die Azubisschulung wird von den Ausbildern erstellt und neue Medien spielen dabei eine große Rolle.


Lebenswelten von Jugendlichen – Folgen für Ausbildung und Unternehmen

Für das Berufsbildungs- und Technologiezentrum Ludwigshafen habe ich, zusammen mit Festo Didactic, einen Workshop zum Thema “Lebenswelten von Jugendlichen – Folgen für Ausbildung und Unternehmen” entwickelt.

Gemeinsam mit den Teilnehmern werden wir uns auf die Reise in die Realität begeben und spannende Entdeckungen machen.

Selbstverständlich habe ich Iphones, IPads, Android Handys, Facebook, Google Apps und vieles weitere im Gepäck. Der Tagesablauf beinhaltet folgendes:

- Aktuelles aus der Shell Jugendstudie
- Neue Erkenntnisse des Forschungsverbundes Südwest
- Netzwerke und neue Medien
- Verändertes Lernverhalten zwischen Chat, WhatsApp, Facebook und Lernbuch
- Einsatz neuer Medien und Technologien im Ausbildungsalltag
- Einführung mit Abwägung der Kosten und Nutzen

Auf die Reaktion meiner Teilnehmer bin ich gespannt – das wird richtig gut!


Workshop – Recruiting

Zusammen mit einem Kunden haben wir in den letzten Tagen überlegt, wie ein zukunftsfähiges Recruiting aussehen kann.

Derzeit dauerte es von einer Ausschreibung der Stelle bis zur Stellenbesetzung im Durchschnitt 8 Monate. Dies ist für den Kunden nicht mehr haltbar. Die Erfassung der Bewerbungen wird von den Mitarbeitern der Personalabteilung in Excel-Listen eingetragen und mit Word-Serienbriefen weiterverarbeitet. Jetzt, nachdem mehr als 9000 Bewerberdatensätze gespeichert sind, wird das System “unberechenbar” und entspricht auch nicht dem aktuellem Datenschutz bzw. dem AGB.

In einigen Workshops haben wir nun den gesamten Rekruitingprozess beleuchtet, Schwachstellen aufgedeckt und erste Optimierungsschritte implementiert. Es folgt als nächstes die Auswahl geeigneter Dienstleister für ein Bewerbermanagementsystem. Hier werde ich die Pflichten- und Lastenhefte schreiben, Angebote einholen und Leistungen vergleichen. Es geht darum, eine optimale Lösungen für den Kunden zu erarbeiten.

Das Projektteam setzt sich aus Mitgliedern folgender Organisationsheinheiten zusammen: Personal, Betriebsrat, IT, Datenschutz und zwei Vertretern aus Fachbereichen.

Über die weitere Zusammenarbeit freue ich mich und bin auf das Ergebnis gespannt. Im Oktober soll die neue Software und der optimale Rekruitingprozess implementiert sein. Das ist zu schaffen.


App für die Ausbildung

Seit ein paar Tagen ist die erste Lehrlings-App Österreichs im iTunes-Store verfügbar! Vorerst für iPhones – an der Version für Android-Smartphones wird noch gearbeitet.

Die GRATIS-App bietet die folgenden Funktionalitäten:
• News aus V.E.M.-Ausbildungsbetrieben – aus der Lehre aber auch aus vielen anderen Bereichen
• Videos aus dem youtube-Channel der V.E.M.
• V.E.M.-Lehrlingsblog
• Landkarte mit V.E.M.-Ausbildungsbetrieben (inkl. Kontaktinfos)

In den nächsten Wochen werden weitere Funktionen wie eine Schnupperterminübersicht, eine Abfrage welches Unternehmen welche Berufe ausbildet und vieles mehr ergänzt.

Hier geht es zur detaillierten Beschreibung.

Eine wegweisende Aktion um die Zielgruppe zu erreichen. So etwas nennt man modernes Ausbildungsmarketing.

Klasse gemacht Österreich!


Ausbildung + Neue Medien

Heute hatte ich ein sehr gutes Gespräch mit Vertretern der Uni Frankfurt zum Thema “Lernen + Neue Medien”. Das Gespräch liefert mir Denkanstöße für die nächsten 5 Jahre :-)


Ein besonderer Workshop für besondere Teilnehmer!

Hier ein Ausschnitt aus einem bewegenden Workshop mit O2 Telefonica Deutschland. Unser Workshop stand unter dem Motto “Junge Füchse und Alte Hasen”. Was können neue Ausbilder von erfahrenen Ausbildern lernen. Folgende Fragen wurden bearbeitet und diskutiert:

- Der Ausbilder als Coach und Lernprozessbegleiter
- Rolle des Ausbilder
- Selbstverständnis
- Merkmale eines guten Ausbilders

Als Methode für diesen Workshop habe ich “open space” gewählt. Jeder Teilnehmer konnte sich und seine Fragen einbringen und profitierte vom Wissen aller. Gearbeitet wurde in mehreren Lokationen. Dies trug dazu bei, dass ein enormes potential an Kreativität freigesetzt wurde und ein absolut gutes Ergebnis erziel werden konnten.

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Geschützt: Fotoprotokoll – IHK Ulm Ausbilderseminar

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Ausbildertagung München

Heute findet in München die Ausbildertagung statt. Und wieder haben wir ein volles Haus mit ca. 60 Teilnehmern die sich auf den neusten Stand zum Thema Ausbildungsmarketing bringen wollen.

Das Programm für den 31.5.2011 in München sieht wie folgt aus:

► Azubi-Recruiting heute: Wie „tickt“ unser Nachwuchs, wo hält er sich auf?
Josef Buschbacher – Moderation durch den Tag

► Erfolgsmodell: Unternehmerspezifisches Branding und Personalmarketing
Herr Thomas Schulz – Spedition Dachser GmbH & Co.KG

► Erfolgsmodell: Positionierung als attraktiver Ausbildungsbetrieb
Herr Peter Gress – Gress Friseure Aveda Concept Salon

► Erfolgsmodell: Ausbildungsmarketing mit emotionalisierten Botschaften
Herr Stefan Scholer – Landeshauptstadt München

Das ausführliche Programm können Sie beim Veranstalter “Forum Verlag” nachlesen.

Ich freue mich auf die Tagung. Sicherlich werden wir an den Erfolg der Ausbildertagungen von Frankfurt und Hamburg anknüpfen können.


Qualifizierten Nachwuchs finden – trotz Demografie

Am Montag starte die Seminarreihe “Qualifizierten Nachwuchs finden – trotz Demografie” mit der IHK Ulm.

Ein spannendes Programm erwartet die zahlreichen Teilnehmer und ich freue mich auf rege Diskussionen und einen guten Austausch.
Bemerkenswert ist, dass diese Veranstaltung innerhalb kürzester Zeit ausgebucht war! Daran kann man erkennen, wie wichtig das Thema Ausbildung und Ausbildungsmarketing derzeit ist.

Das Seminar ist durch den Europäischen Sozialfonds gefördert. Wer dazu Fragen hat, darf sich gerne an mich wenden.


Lebenswelten von Jugendlichen – Welt Planking Tag

Im Vortrag “Lebenswelten von Jugendlichen” bei der Ausbildertagung in Hamburg hatte ich heute vorgeführt, wie Planking funktioniert.

Beim Planking legt man sich “irgendwo” hin und macht sich dabei Stocksteif. Von dieser Aktion wird dann ein Bild erstellt und veröffentlicht – klar, bei Facebook. Es folgen viele Kommentare zu dem Bild. Über Sinn und Zweck kann man bestimmt diskutieren. Hier ein aktueller Bericht in der Zeitung Welt.

Ein Teilnehmer der Ausbildungstagung sagte ganz spontan: “Jetzt weiß ich was unsere Azubis kürzlich in der Lehrwerkstatt getrieben haben. Als ich dort reinkam, lag einer “Stocksteif” auf der Werkbank und ein andere hatte den Fotoapparat gezückt.”

Hier ein “Plank” aus dem Seminarraum. Ich wollte selbst erleben, wie man sich dabei fühlt.

Fazit: Das muss sich nicht geben – aber jetzt kann ich mitreden.

Planking ein Phänomen der Jugend


Lernen mit dem IPad, Facebook, YouTube und Co.

In den letzten Wochen und Monaten habe ich mir intensiv Gedanken zum Thema Lernen und Lehren mit neuen Medien gemacht.

Wie können, YouTube, Twitter, Facebook, Wikis in den Ausbildungsalltag eingebunden werden?
Welche Inhalte können wir bieten bzw. selbst erstellen?
Welche Akzeptanz haben diese neuen Werkzeuge bei erfahrenen Ausbildern?
Wie verhält es sich mit Datenschutz und Rechtssicherheit?
Können wir das Berichtsheft in Zukunft online schreiben?
Welche Geräte sind dafür brauchbar?
Wie verhält es sich mit Kosten und Nutzen?

In vielen Gesprächen habe ich jetzt einige moderne Ausbildungsbetriebe von dem Einsatz neuer Medien begeistern können und die ersten Aktionen laufen mit diesen Unternehmen an.

    Ein Unternehmen stellt seinen Azubis IPads zur Verfügung – ab dem ersten Tag der Ausbildung.
    Ein anderer Ausbildungsbetrieb baut ein Azuwiki auf. Ein eigenes Wikipedia welches die Azubis und Studenten der Dualen Hochschule mit Leben füllen.
    Ein Unternehmen versucht sich darin, Projekte und betriebliche Aufträge per Video zu dokumentieren und anderen Azubis zur Verfügung zu stellen.

    Ein Unternehmen führt ein Praktikantenbindungsprogramm über Facebook ein.

    Über Skype werden in einem anderen Unternehmen in Zukunft Vorstellungsgespräche geführt.

Über diese Projekte freue ich mich ganz besonders und warte nun auf die ersten Berichte und Erfahrungen der Azubis, Bewerber und Ausbilder.


Ausbildertagung in Hamburg

Diese Woche findet die Ausbildertagung der Forum Fachakademie in Hamburg statt.
Wir erwarten ca. 80 Ausbildungsleiter aus den unterschiedlichsten Branchen. Das Programm steht und die Referenten freuen sich auf einen informativen Tag.

Tagesablauf:

Moderation und Keynote “Auszubildende finden und gewinnen”
Josef Buschbacher

Erfolgsmodell: Stadtwerke Bonn: Vom Bewährten zum Neuen – so wählen Sie die richtige Strategie.
Herr Amir Ranjbarj – Ausbildungsleiter Stadtwerke Bonn

Erfolgsmodell: John Deere: Neue Wege im Ausbildungsrecruiting: Mannheims „Nacht der Ausbildung“
Herr Dieter Wachenfeld – Ausbildungsleiter John Deere Mannheim

Erfolgsmodell: BP Europa: Vom Ausbildungs- zum Talentmarketing
Frau Katharina Geismar – Senior Administrator Ausbildung BP Europa

Erfolgsmodell: Lufthansa Technical Training: Unternehmerspezifisches Branding und Ausbildungsmarketing
Frau Susanne Altvater – Teamleiterin Ausbildungsmarketing und Auswahl Lufthansa Deutschland

Das ausführliche Programm zur Ausbildertagung 2011 erhalten Sie auf den Webseiten der Forum Fachakademie.


QR Codes – Einsatz im Personalmarketing


Oft werde ich gefragt, ob ein Einsatz von QR-Codes im Personalmarketing sinnvoll ist ob sich eine Investition in QR-Codes lohnt. Ich staune dann doch oft, welche Preise für einen QR-Code bezahlt werden obwohl es diese Technik schon seit vielen Jahren gibt und zudem kostenfrei ist.

Ein QR-Code kann innerhalb von wenigen Minuten erstellt werden. Die Kosten sind sehr gering weshalb auch ein Controlling dieser Maßnahmen kaum relevant sein dürfte.

Im Grunde geht es darum, eine Interaktion zu Erzeugen. Eine Stellenausschreibung, ein Plakat, ein Flyer, eine Broschüre kann mit dem QR-Code ausgerüstet werden damit die Empfänger die Möglichkeit bekommen, weitere Informationen mit ihrem mobilen Endgerät abzurufen.

Aus dem klassischen Push-Medium “Plakat”, wird dadurch ein Pull Medium. Der Leser kann selbst entscheiden ob er mehr Informationen erhalten möchte. Selbstverständlich kann man im Hintergrund auch die Klickraten feststellen, dazu muss man einfach entsprechende Tools wie z.B. das Google Chart Tool nutzen.

Hier eine kurze Anleitung zum Thema QR-Codes:


Eigungstest und ACs – wie geht es weiter?

Im aktuellen Entwurf des “Gesetzes zur Regelung des Beschäftigtendatenschutzes” gibt es einen interessanten Abschnitt der auch die Eignungstests und Assessment Center beleuchtet. Da heißt es z.B.

“Der Eignungstest ist nach wissenschaftlich anerkannten Methoden durchzuführen, sofern solche bestehen. Dem Beschäftigten ist das Ergebnis des Eignungstests mitzuteilen”.

Das bedeutet wohl, dass in Zukunft die selbst erstellten Eignungstests, die in vielen Unternehmen noch vorhanden sind und eingesetzt werden, verschwinden werden.

Wenn das Gesetzt in dieser Fassung verabschiedet wird, bedeutet das auch, dass jedem Testteilnehmer das Ergebnis mitzuteilen ist. Dies zeigt uns, wie wichtig es ist ein gutes Anforderungsprofil und valide, objektive und reliable Tests zu verwenden.

Gesetztenwurf Buschbacher


Digitale Kompetenzen

Letzte Woche hatte ich das Festo Seminar ” Social Networking – Lebenswelten von Jugendlichen ” durchgeführt. In diesem Workshop hatten wir uns auch über “Digitale Kompetenzen” unterhalten und festgestellt, dass wir hier teilweise Defizite haben.

Zusammengefasst haben wir folgendes Ergebnis für uns gesichert:

1. Wir benötigen die Fähigkeit, uns in Sozialen Netzwerken zu bewegen. Damit ist das Anlegen eines Profil, das erstellen von Seiten und Gruppen und das Suchen von Informationen gemeint.

2. Wir müssen den Umgang und Schutz von persönlichen Daten lernen.

3. Wir brauchen die Fähigkeit, Informationen zu filtern, zu selektieren und zu entscheiden, welche Informationen hilfreich und zielführend sind.

4. Wir benötigen die Fähigkeit, einen Blog zu installieren, zu twittern, ein Video zu YouTube zu laden. Also technische Fähigkeiten.

5. Wir benötigen die Fähigkeit, Inhalte zu erstellen die gut genug sind, dass sie von unseren Zielgruppen verstanden und für attraktiv befunden werden.

6. Wir benötigen die Motivation, Wissen zu teilen und bereitwillig weiter zu geben.

Diese Fähigkeiten gilt es in den nächsten Jahren für Personalentwickler und Ausbilder konstant auszubauen. Ein Kulturwandel hinsichtlich Umgang mit Wissen wird sich dann einstellen und die Unternehmen sind auf dem besten Weg zum Enterprise 2.0 .


Senioren im Netz

In meiner ehrenamtlichen Funktion als Trainer für das Senioren Internetcafe halte ich heute einen Vortrag in Mössingen zum Thema “Facebook, Twitter und Co”.

Der Wissensdurst von reiferen Menschen zu den o.g. Themen ist enorm. Immer wieder werde ich gefragt wie das alles funktioniert, ob wirklich alles so gefährlich ist wie die Medien es verbreiten und wo ein Nutzen liegen kann.

Ich freue mich auf eine rege Diskussion und viele Teilnehmer!

Insgesamt waren 56 Personen anwesend. Was mich auch gefreut hat, war die Tatsache, dass auch viele junge Leute mit dabei waren.
SIC Mössingen


Soziale Netzwerke & Ausbildung. Lernen der Zukunft

Morgen führe ich das Festo Seminar “Social Networks für die Ausbildung ” durch. Hier der Link auf die Webseite von Festo: http://goo.gl/FiiJc

Für meine Teilnehmer habe ich einen schönen Fahrplan für diesen Tag erstellt und bin mir sicher, dass viele Fragen gestellt werden.

Neuen Medien kann man sehr gut für das Ausbildungsmarketing nutzen. Hier gibt es viele Tipps und Tricks um modern aufgestellt zu sein und mit den verschiedenen Zielgruppen in einen Dialog zu kommen. Im weiteren Verlauf werden wir uns dann überlegen, wie wir Facebook, Twitter, Kwick, Handy und Co. in den Ausbildungsalltag integrieren können.

Wissen teilen und voneinander lernen bekommt dank Social Media eine völlig neue Dimension. Ausbilder können dank diesem Workshop “up to date” bleiben und lernen dabei noch, wie man mit diesen neuen Möglichkeiten umgeht. Medienkompetenz wird mit Sicherheit eine wichtige Kompetenz für die Zukunft!


Das Highlight dieser Woche….

…..war der Workshop “Instrukteurstraining unter Tage”.

Bei deutlich über 50 Grad haben wir in 1500 m Tiefe einen dreitägigen Workshop durchgeführt. Warum in der Tiefe? Ganz einfach: Wir müssen vor Ort sein, um auf die Gegebenheiten, die Besonderheiten, die Gefahren und die Menschen die dort arbeiten, einzugehen.

Hier gibt es Mitarbeiter die schon 30 Jahre und mehr Tag für Tag in die Grube fahren und den heftigen Bedingungen ausgesetzt sind aber dennoch einen tollen Job machen. Täglich werden hier von ca. 700 Kumpel viele Tonnen Salz in 5 Schichten abgebaut.

Meine Teilnehmer, die Instrukteure, wurden in verschiedenen Disziplinen geschult um ein besonderes Ziel zu erreichen. Wir wollen gut ausgebildete Mitarbeiter haben! Diese besondere Train the Trainer Maßnahme umfasst insgesamt 9 Tage die sich über mehrere Monate hinziehen.

Ein besonderes Erlebnis für die Teilnehmer aber auch für mich. Man freut sich jeden Tag wenn man das Licht der Welt wieder erblickt. Glück auf!


1,5 Millionen Junge ohne Beruf! Eine Zielgruppe?

Laut N-TV gibt es Deutschland derzeit 1,5 Millionen junge Menschen die keine Berufsausbildung haben. Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt, besonderes in einer Bildungsnation, sind äußerst gering.

Kürzlich unterhielt ich mich mit dem Ausbildungsleiter bei AkzoNobel genau über diese jungen Leute. Wir kamen zu dem Schluss, dass diese Leute eine Chance verdient haben und wir als Unternehmen diese Chance bieten sollten.

Evtl. war der junge Mensch nach der Schule noch nicht Reif für eine Ausbildung und wollte sich zunächst “so durch das Leben schlagen”. Oft merken diese Leute dann nach zwei Jahren, dass eine Ausbildung etwas sinnvolles ist und ihre Chancen auf bessere Bezahlung, Karrieremöglichkeiten und Entfaltung beinhaltet.

In Zukunft wird eine weitere Zielgruppe im Ausbildungsmarketing mit Sicherheit die Ungelernten sein. Wie sprechen wir diese Zielgruppe an, mit was können wir sie überzeugen und welche Fähigkeiten braucht ein Ausbilder, der mit diesen Menschen arbeiten darf. Viele Fragen auf die wir bestimmt antworten finden werden.

Drei ganz einfache Tipps gleich jetzt um die Zielgruppe zu erreichen:

1. Sehen Sie sich einmal in Ihrer Produktion oder in Ihrer Fertigung um – da gibt es garantiert auch solche Leute!

2. Jeden Tag kommt mehrmals der Paketdienst zu Ihnen in das Unternehmen. Oftmals sind das ungelernte potentielle Bewerber. Sprechen Sie mit diesen Menschen. Lernen Sie sie kennen.

3. An Volkshochschulen können Bildungsabschlüsse nachgeholt werden. Schauen Sie sich die Teilnehmer an. Motivation können Sie dort bestimmt spüren.

Wir müssen im Ausbildungsmarketing ausgetretene Pfade verlassen und neue Wege gehen – gehen Sie mit!


Social Media in der Personalentwicklung

Für den Arbeitgeberverband Südwest Metall führe ich derzeit zwei Veranstaltungen zum Thema “Social Media in der Personalentwicklung” durch. Gestern hatte ich das Vergnügen in Ulm mit 17 Personalentwicklern. Mit dabei war mein Kollege Frank Müller von Festo Didactic. Er ist ein hervorragender Fachmann für die Themen Führung, Veränderung und PE.

Zuerst gab es einen Überblick über die Generation Y und einige eindrückliche Praxisbeispiele. Dann folgte eine rege Diskussion.

Frank Müller und ich erklärten den Teilnehmern, wie neue Medien die Kultur eines Unternehmens verändern, Innovationen beschleunigen sowie der Austausch und Kommunikation verändert werden können.

Gemeinsam mit den Teilnehmern hatten wir die brennendsten Fragen notiert und Antworten darauf gegeben. Einig waren sich am Schluss alle: Die neuen Medien haben einen enormen Einfluss auf das Unternehmen. Jetzt gilt es, diese Herausforderungen anzunehmen und erste Schritte im Unternehmen zu initiieren.

Das Theme Social Medie für Personalentwickler wird in Zukunft ein “heißes” Thema werden. Wo und wie kann sich die PE einbringen, welche Rollen hat die PE und wie kann PE diese Veränderungen steuern.

Unter dem Stichwort Enterprise 2.0 gibt es inzwischen schon viel Literatur zu diesen Themen. Eine Buchempfehlung möchte ich hier abgeben:
Ändere das Spiel – Die Transformation der IBM in Deutschland ist eine sehr gute Einstiegslektüre.


Rewelution – Die Zukunft gehört Dir!

Seit kurzem ist die neue Webseite der Rewe Ausbildung online. Die Rewe Group ruft einen Jugendclub ins Leben der sich sehen lassen kann.

Auf der Webseite REWELUTION gibt es Filme, Wettbewerbe, Informationen zu den Unternehmen der Rewe Group und vieles mehr. Selbstverständlich ist für die Macher auch die Verbindung mit den Sozialen Netzwerken. Eine Facebookseite ist ebenfalls am Start und kann innerhalb kürzester Zeit 177 Fans vorweisen.

Diese Aktion im Rahmen des Ausbildungsmarketing kann sich wirklich sehen lassen. Jetzt bleibt abzuwarten, wie diese Aktion von der Zielgruppe wahrgenommen und angenommen wird.

Im Vergleich zu unzähligen anderen Ausbildungswebseiten wird hier die Latte um einiges höher gehängt. Es zeigt uns aber auch, dass Unternehmen in Zukunft mehr bieten müssen als nur eine Webseite oder einen klassischen Messestand.


Berufswunsch: Männlich, 7 Jahre alt

Am Wochenende hatte ich mit meinem Sohn Tom, 7 Jahre alt, über Berufswünsche gesprochen. Hier seine Rangliste:

Berufswunsch
Prof. Spitzer, der bekannte Hirnforscher, sagte kürzlich in einem Vortrag: “Die Grundlagen für den späteren Beruf werden im Alter zwischen 5 und 7 Jahren gelegt”. Jetzt heißt es warten, bis mein Sohn soweit ist….


Betonteilehersteller

Eine starke Woche geht zu Ende. Das Seminar Social Media für Personaler in Frankfurt war ein voller Erfolg. Alle Teilnehmer konnten aktuelles Wissen mit nach Hause nehmen und sind nun voller Tatendrang. Es geht inzwischen viel um die Social Media Strategie im Personalwesen. Wie treten wir auf, welche Tools nutzen wir, wer kann dies alles leisten sind häufige Fragen.

In Stuttgart hatte ich ein 2-tägiges Seminar für die DGFP (Deutsche Gesellschaft für Personalführung) abgehalten. Thema hier war das “Professionalisierungsprogram für Personaler”. Die Themenschwerpunkte lagen auf Personalmarketing, Personalauswahl und Bindung. Sehr viele junge und total motivierte Leute waren hier die Teilnehmer.

Zum Wochenausklang begleitete ich einen Workshop des “Deutschen Bildungswerks für Betonberufe”. Hier ging es darum, auch unbekannte Berufe bekannt zu machen – die Branche hat leider kein gutes Image dafür aber sehr gute Berufe mit vielen Perspektiven nach der Ausbildung. Gemeinsam haben wir Konzepte erarbeitet um die verschiedenen Zielgruppen zu erreichen. Das war richtig gut.

Nach ca. 2145 Km mit Auto, Bahn und Flugzeug freue ich mich nun auch auf ein schönes Wochenende!


Lernen und Lehren der Zukunft!

Heute werde ich mit einem Unternehmen aus München einen Zukunftsworkshop zum Thema Berufsausbildung durchführen.
Die Fragestellung lautet:

Wo und wie können wir Web 2.0 und Social Media Werkzeuge in der Ausbildung einsetzen?

Folgende Unterpunkte werden zusammen mit den Ausbildern besprochen, diskutiert und mögliche Chancen ausgelotet:

- Facebook für Ausbilder. Mit den Azubis in Kontakt bleiben.
- Blogs für Ausbilder. Wissen zusammenfassen, teilen und aufbereiten.
- Bilder und Videos veröffentlichen und Kommentare zulassen
- Dokumente gemeinsam bearbeiten und gemeinsam vom Wissen aller profitieren
- Social Bookmarking für Ausbilder
- Wikis im Ausbildungsalltag
- Twitter, Skype und Chat zur Echtzeitkommunikation

Wir wollen prüfen, in welchen Phasen der Ausbildung welche Werkzeuge zum Einsatz kommen können und welches Know How zukünftige Ausbilder beherrschen sollten. Ich freue mich – das wird bestimmt klasse!


HR in Bewegung – Innovationsworkshop zum Recruiting

Das Recruiting der Zukunft verändert sich. Wie es sich verändert, wie wir als Personaler damit umgehen, welche Herausforderungen auf uns zu kommen, welche Werkzeuge in Zukunft relevant sein werden – diese Fragen und noch viele mehr stellen wir uns auf unserer Wanderungen “HR in Bewegung”.

Zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Personalführung werden Dr. Kürn und ich diese Veranstaltung durchführen.

Wir begeben uns tatsächlich auf einen Weg und werden ein neues Seminarformat testen. Gemeinsam mit unseren Teilnehmern fahren wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln von München nach Gmund am Tegernsee. Dort angekommen erhalten die Teilnehmer verschiedenste Fragen rund um das Thema “Recruiting der Zukunft”.

Auf einer Alm kehren wir bei einer zünftigen Brotzeit ein und werden die Ergebnisse sichern. Schon jetzt sind Dr. Kürn und ich gespannt was uns erwartet und wohin uns die Reise führt.

Die Wanderschuhe stehen bereit, das Gepäck ist gepackt – es kann los gehen!


Forum Ausbildertagung 2011

Nächste Woche am Montag startet die Forum Ausbildertagung 2011 in Eschborn. Ich freue mich auf diese Veranstaltung mit tollen Referenten.
Azubi Recruiting, Ausbildungsmarketing, Talent Management sind Themen die heute und in der Zukunft an Relevanz gewinnen. Wir beleuchten diese Themen und geben den Teilnehmern einen guten Überblick über verschiedenste Möglichkeiten.

Das Programm in Kurzfassung:

Frau Wieland – Ausbildung Molkerei J. Bauer GmbH+ Co. KG
Ausbildungsmarketing im Mittelstand

Herr Ranjnbar – Ausbildungsleiter der Stadtwerke Bonn
Vom Bewährten zu Neuem – Strategien im Ausbildungsmarketing

Herr Gress – Inhaber Gress Friseure Aveda Concept
Wie wir uns vom Wettbewerb um gute Azubis von anderen Abheben

Herr Schneider – Ausbildungsleiter Fa. Trumpf GmbH + Co. KG
Nachwuchssicherung durch Bindung

Hier gibt es das detaillierte Programm:
Buschbacher Ausbildertagung Forum


Live aus dem Seminar – Ausbildungsmarketing

Heute habe ich mal wieder klasse Teilnehmer beim Seminar: Ausbildungsmarketing – von der Anzeige zum Facebookprofil.

Spannende Themen, guter Austausch und erste Ergebnisse sind zu sehen:


Ausbildung + Werte

Bei einem internationalen Pharma Konzern hatten mein Kollege Frank Müller (Festo Didactic) und ich einen Workshop zum Thema Wertewandel in der Ausbildung durchgeführt.

Mit den 20 Teilnehmern erarbeiteten wir uns das Thema Wertewandel und haben gemeinsam überlegt, welche Folgen dies für die Berufsausbildung hat. Da man über Werte stundenlang diskutieren kann, hatten Frank Müller und ich den Fokus auf den Transfer in den Ausbilderalltag gelegt. In Gruppen wurden verschiedenen Fragestellungen diskutiert und das Ergebnis im Anschluss in Form einer TV Sendung “Hart aber Fair” im Plenum vorgestellt.

Unser Auftraggeber bescheinigte uns eine gute Arbeit. Die Teilnehmer konnten viele Anregungen und Ideen mitnehmen. Sicherlich wird jetzt intern überlegt, welche weiteren Schritte nun folgen. Im Gespräch waren Ideen wie “Vom Ausbilder zum Lernprozessbegleiter”, handlungsorientierte Ausbildung mit Lerninseln, Qualifizierung der Ausbilder fachlich und persönlich. Ich freue mich über eine weitere Zusammenarbeit und gut Themen für die Zukunft.


Ausbildungsmarketing: VON DER ANZEIGE BIS ZUM FACEBOOK-PROFIL

Facebook, LinkedIn, StudiVZ, YouTube usw. werden von jungen Menschen gerne und jederzeit genutzt. Im Seminar “Ausbildungsmarketing – von der Anzeige zum Facebookprofil” welches ich für den Arbeitgeberverband Chemie Rheinland durchführe, werden wir o.g. Themen besprechen und uns überlegen wie ein sinnvoller Einsatz aussehen kann.

Viele praktische Beispiele mit live Demonstrationen stehen auf dem Programm. Ich freue mich schon auf meine Teilnehmer.


Azubis finden und gewinnen

Gestern und Vorgestern habe ich das Seminar “Junge Talente finden und auswählen” für Festo durchgeführt. Heute möchte ich Ihnen einen kurzen Einblick in dieses Seminar geben:

Am ersten Tag standen die Themen Ausbildungsmarketing, Ausbildungsmarke, Medien, Soziale Netzwerke, bewährte und neue Methoden der Zielgruppenansprache sowie Kosten und Nutzen auf dem Programm.
Zusammen haben wir festgestellt, dass es wesentlich mehr Zielgruppen im Kontext des Ausbildungsmarketings gibt als Schüler und Eltern. Wir haben die verschiedenen Zielgruppen analysiert und Konzepte für die Ansprache erstellt.

Am zweiten Tag stand das Thema Auswahl von geeigneten Kandidaten auf der Tagesordnung. Wir haben uns überlegt, welche impliziten außerfachlichen Auswahlkriterien für uns relevant sind und haben daraufhin ein Anforderungsprofil erstellt. Im weiteres Tagesablauf haben wir uns die Bewerbungsprozesse der teilnehmenden Unternehmen angesehen und Optimierungsmöglichkeiten besprochen. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass Zeit und Geschwindigkeit im Recruitingprozess heute enorm wichtig ist.

Da das Thema Eignungstest für die Teilnehmer auch sehr wichtig war, hatten wir uns verschiedene Verfahren angesehen. Besonders interessant waren dann virtuelle Eignungstest welche von den Bewerbern über das Internet bearbeitet werden. Hier hatten wir uns Self – Assessments von CYQUEST angesehen. Die Lösung von CYQUEST und der Commerzbank hatte den Teilnehmern besonders gefallen: Schauen Sie es sich hier an!

Die Rückmeldung der Teilnehmer (Stadtwerke, Maschinenbau, Dienstleister, Schwerindustrie, Lebensmittel, Handel) zum Festo Ausbildung Seminar waren sehr gut und wir haben einen weiteren virtuellen Austausch beschlossen.


Junge Talente finden und zielsicher auswählen

Schon jetzt freue ich mich auf mein Festo Didactic Seminar “Junge Talente finden und zielsicher auswählen” welches nächste Woche in Esslingen stattfindet.

Am ersten Tag bearbeiten wir das Thema Ausbildungsmarketing und werden bewährte und neue Methoden kennenlernen. Printanzeigen, Flyer, Messen stehen ebenso auf dem Programm wie Videos, Social Media, Facebook und Co.

Am zweiten Tag werden wir uns das Thema Auswahl und Verfahren genauer ansehen. Wir werden uns mit Onlinetests, Gruppenauswahlverfahren, Eignungstest, Interviews und Entscheidungsfindung beschäftigen.

Damit Sie einen Einblick in dieses Festo Seminar bekommen, werde ich nächste Woche einige Ergebnisse des Workshops hier posten.


Nacht der Bewerber – Darmstadt

Am 11. März 2011 findet von 17:00 Uhr – 23:00 Uhr die 1. Nacht der Ausbildung in Darmstadt statt. Unter dem Motto „Entdecke deine Zukunft“ öffnen Darmstädter Unternehmen für interessierte Schülerinnen und Schüler ihre Türen.

12 Unternehmen sind dieses Jahr am Start. Es wird sicherlich eine tolle Veranstaltung mit vielen Teilnehmern. Ich drücke die Daumen!

Hier der Link zur Webseite – der “Open Graph” von Facebook in Form eines “Gefällt mir” Buttons kommt ebenso zum Einsatz.


Vortrag – Dr. Renner Ausbildungsmarketing

Von Dr. Renner ist seit gestern eine Präsentation zum Thema “Ausbildungsmarketing bei Evonik” bei Slideshare zu finden.


Inhouse Seminar Ausbildungsmarketing

Aufgrund von den hohen Besucherzahlen bei den offenen Seminaren bietet der Forum Verlag nun das Seminar “Ausbildungsmarketing” auch als Inhouseseminar an.

Die Ausbildung im Unternehmen wird in Zukunft immer wichtiger. Demographische Entwicklungen und der anhaltende Fachkräftemangel sind Themen die belegbar und berechenbar sind. Der Kampf um die Auszubildenden hat begonnen. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen für jeden Ausbildungsverantwortlichen, denn der Erfolg des Unternehmens hängt auch von der Nachwuchssicherung ab.

Hier geht es zur Anmeldung und zu weiteren Informationen


Social Networking – Lebenswelten von Auszubildenden

Heute einmal Werbung in eigener Sache. Für Festo führe ich am 11.5.2011 den Workshop “Social Networking – Lebenswelten von Auszubildenden” durch.

Wann haben Sie das letzte Mal getwittert? Wie aktuell ist ihr Facebook-Account? Wie viele Apps haben Sie auf ihrem iPhone? Und wie viele Podcasts haben Sie abonniert? …

Fragen über Fragen, die Jugendliche heute aus dem Stand beantworten und den einen oder anderen Ausbilder vor Rätsel stellen. Die Zeit ist schnelllebig – vor allem in der Welt der Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik. Freundschaften werden elektronisch gepflegt, Beziehungen im Internet angebahnt, Facharbeiten von speziellen Homepages heruntergeladen. Und kommuniziert wird schon längst nicht mehr ausschließlich persönlich. Die Welt, in der Jugendliche bzw. Auszubildende aufwachsen, unterscheidet sich medial stark von der eines Ausbilders – und damit auch das Werteverständnis und die Umgangsformen.

Die Nutzung sozialer Netzwerke und sozialer Medien hat einen starken Einfluss auf Jugendliche. Sie sind aus deren Welt nicht mehr wegzudenken. Es gilt also auch für die Ausbilder, mindestens zu verstehen, was sich dahinter verbirgt. Ausbildung heute interessant und zeitgemäß zu gestalten bedeutet, diese neuen Plattformen bewusst zu integrieren.

Die Veranstaltung findet in Hannover statt und noch gibt es ein paar Restplätze. Ich freue mich über Anmeldungen. Gerne über mich oder direkt über Festo.


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