Die Veranstaltung Ausbilden mit Social Media, die heute in Heidelberg stattfand, war eine gelungene Tagung mit 65 Teilnehmern. Die Besucher waren höchst interessiert und es wurden viele sehr gute Fragen an die Vortragenden gestellt. Jeder Vortragende berichtete aus seinem Unternehmen und gab aktuelle Wissen gerne weiter.

- Herr Schneider von der Firma Trumpf berichtete von Sozialen Netzwerken im Kontext des Recruitings

- Herr Scholer von der Stadt München zeigte die Einsatzgebiete von Social Software auf

- Herr Hilltmann von Merck stellte eindrucksvoll das Reverse Mentoring Programm bei Merck KGaA vor

- Herr Fassnacht von der FTC – Akademie stellt gute Thesen zum Thema Ausbildung und Social Media auf

- Herr Jünger – Fachanwalt Arbeitsrecht gab einen Überblick über das Thema Recht und Social Media

- Josef Buschbacher  - mein Vortrag befasste sich mit dem Thema Lernen und Lehren der Zukunft mit Social Media und mobilen Endgeräten

- Dr. Giese führte souverän durch die Veranstaltung und achtete auf den Zeitplan und leitete die Diskussion

Fazit: Eine sehr gute Veranstaltung die man, aufgrund der vielen spannenden Themen, auf zwei Tage ausdehnen könnte. Hier noch der Link zum detaillierten Programm: IAM-Akademie


Ausbildertagung 2012 in Hamburg, München und Frankfurt

Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt hat sich zugespitzt! Der Kampf um gute Auszubildende ist 2012 in vollem Gange, denn bereits im letzten Jahr blieben fast 30.000 Ausbildungsplätze unbesetzt!

Dieser Herausforderung müssen Sie sich als Ausbildungsverantwortlicher stellen, denn der Erfolg Ihres Unternehmens hängt von Ihrer Nachwuchssicherung ab. Doch wie sieht erfolgreiches Ausbildungsmarketing und -das Recruiting 2012 aus?
Wo und wie findet man die Azubis von morgen?
Welche Methoden der Selektion sind Zielführend?
Wie kann man sie erreichen und vor allem auch halten?

Informieren Sie sich über die neuesten Instrumente, Trends und Techniken im Ausbildungsmarketing und Azubi-Recruiting und lernen Sie die innovativen Ansätze erfolgreicher Unternehmen kennen.

Weiter Informationen erhalten Sie auf den detaillierten Programmen:

19.4.2012 - Ausbildertagung 2012 Frankfurt

23.4.2012 - Ausbildertagung 2012 Hamburg

9.5.2012 - Ausbildertagung 2012 München

 

 


Neue Medien – Trainingslager für Ausbilder und Personalentwickler

Ein großartiger Rahmen umgab die Veranstaltung eines Ausbildungsbetriebes der alle Ausbilder, Personalentwickler und Ausbildungsverantwortlichen zu einem 2-tägigen Workshop nach Berchdesgaden einlud.
Tief verschneite Landschaft, klirrende Kälte, ein sehr guter Veranstaltungsort und ca. 60 Ausbilder und Ausbildungsverantwortliche die hochmotiviert am Thema Medienkompetenz und Technikkompetenz arbeiten wollten.

Im 2-tägigen Workshop lernten die Teilnehmer zunächst viele neue Medien, deren Funktion und die dazugehörende Technik kennen. Insgesamt hatten wir für die Teilnehmer 50 iPads und 60 digitale Stifte zur Verfügung sowie ein sehr schnelles W-Lan. Sichergestellt war somit, dass es ein Praxisworkshop wird in dem alles live getestet werden konnte.

Im Detail hatten wir uns folgendes erarbeitet:

Funktionsweise von Sozialen Netzwerken und deren Einsatz in der betrieblichen Ausbildung
Erstellen von Filmen und Veröffentlichung auf einem YouTube Kanal
Wikis und Blogs zur Speicherung von Wissen und Nutzung als Nachschlagewerk
Kennenlernen der Plattform Moodle
Einsatz von mobilen Endgeräten in der Ausbildung
Fähigkeiten eines fortschrittlichen Ausbilders

Der Ausblick auf die nächsten Jahre mit den Themen mobiles Lernen, Augmented Reality, interaktive E-Books und virtuellen Lernräumen wurde von den Teilnehmern gespannt aufgenommen. Im Anschluss entwickelte sich eine rege Diskussion – diese brauchen wir auch unbedingt, wenn es um das Lernen mit neuen Medien geht. Es gibt noch viele ungeklärte Fragen.

Für die Personalleitung des Unternehmens hat sich die Veranstaltung gelohnt obwohl es eine sehr teure Veranstaltung war. Alle Teilnehmer sind nun „up to date“ und können überlegen, vor welchen Herausforderungen sie persönlich aber auch die betriebliche Ausbildung in diesem Unternehmen steht. Es geht weiter!


OpenCourse 2012 – Die Zukunft des Lernens

Der OpenCourse, der unter dem Titel– der Horizon Report unter der Lupe vom 16.4. bis 21.7.2012 im Netz stattfindet, richtet sich an alle, die sich für die Entwicklung neuer Lehr-/Lernformen interessieren.

Er greift in einem 14-tägigen Rhythmus unter anderem die sechs Technologietrends auf, die im Rahmen des Horizon Report 2012 identifiziert wurden:

  • Mobile Apps
  • Tablet Computing
  • Game-Based Learning
  • Learning Analytics
  • Gesture-Based Computing
  • Internet of Things

Ziel des Kurses ist, heute ermittelte technologische Trends in ihrer Wirkung für den Bildungsbereich auf den Prüfstand zu stellen. Die bildungstechnologischen Entwicklungen der letzten 40 Jahre haben gezeigt, dass viele propagierte Konzepte, Technologien und Werkzeuge schnell wieder aus der Diskussion verschwunden sind. Daher sollen auf Basis des HorizonReports in den 14 Wochen durch Diskussionen, Beiträge und Reflexionen im Netz die Fragen erörtert werden: Was kann konkret erwartet werden? Woran kann angeknüpft werden? Wie nachhaltig können die Entwicklungen eingeschätzt werden?

Diese und weitere Fragen werden theoretisch und praktisch, konzeptionell und methodisch mit Hilfe des Horizon Report im Rahmen des OpenCourse 2012 diskutiert, wobei die thematisierten Ansätze und Beispiele alle Bildungsbereiche berühren können.

Klar, dass ich mir dieses Ereignis nicht entgehen lasse. Ganz sicher bin ich mir, dass sich für mich im OpenCourse neue Ideen für die Berichtsheft App und für die Zwischenprüfung App ergeben. Das Thema Internet of Things teste ich derzeit mit einem Ausbildungsbetrieb. Hier erstellen wir interaktive Schulungsunterlagen mit der Aurasma App.

Hier geht es zur Anmeldung – Open Course 2012

Auf geht´s!


Social Media in der Weiterbildung

In einigen größeren Unternehmen diskutieren wir derzeit den Einsatz von Social Media in der Weiterbildung. Machen preschen vor und sammeln Erfahrungen. Andere Unternehmen gehen strategisch vor und planen jeden Schritt sehr detailliert und sammeln auch Erfahrung. Ein Konzept das Allgemeingültigkeit hat, gibt es meiner Meinung nach nicht. Es spielen zu viele Faktoren eine gewichtige Rolle.

Letzte Woche hatten wir uns folgende Fragen in einem Inhouse Workshop mit Personalentwicklern gestellt:

- Welche Werkzeuge gibt es und wie funktionieren sie?

- Wie können wir die Wirksamkeit von einzelnen Tools und Werkzeugen abschätzen?

- Welche Rollen gibt es, wenn wir neue Werkzeuge einführen? (Konzeptionierer, Contentersteller, Nutzer)

- Ändert sich die Unternehmenskultur durch die Einführung von Enterprise 2.0 Werkzeugen?

- Wie können wir sicherstellen, dass unser Zielgruppen die neuen Medien sinnvoll und gewinnbringend einsetzten?

- Welche Handlungsfelder erschließen sich aus den o.g. Fragen?

- Welche Strategie wählen wir im weiteren Verlauf?

Bei der Bearbeitung der Fragen haben wir gemerkt, dass man sich in Details verlieren kann und  sich schnell in philosophischen Fragen wieder findet. Da die Teilnehmer Bildungsprofis sind, ist es uns dennoch gelungen, einen Fahrplan für die nächsten Wochen und Monate aufzustellen. Selbstverständlich gibt es hier demnächst mehr davon zu lesen.

Auf geht’s!

 

 


Wirre Ideen werden Realität

App Zwischenprüfung Buschbacher


Letztes Jahr im Sommer hatte ich ein sehr gutes Treffen mit innovativen Ausbildungsleitern aus dem Raum Stuttgart, Esslingen, Sindelfingen und Ludwigsburg. Wir hatten uns über das Thema „Ausbildung der Zukunft“ ausgetauscht und nach konkreten Lösungen und schnell umsetzbaren Ansätzen gesucht.

Insgesamt haben wir 9 konkrete Ideen entwickelt. Heute, sechs Monate später, sind die ersten Produkte fast marktreif und warten auf ihren Einsatz in der betrieblichen Ausbildung. In Kürze wird das erste Produkt in Form einer Software und Apps für mobile Endgeräte an die beteiligten Ausbildungsunternehmen zum Test ausgegeben. Alle Auszubildenden müssen eine Zwischenprüfung absolvieren und haben sich bisher mit Büchern oder Kopien mehr oder weniger auf dies Prüfungen vorbereitet. (Ausnahmen sind einige technische Berufe bei denen es Teil 1 und Teil 2 Prüfungen gibt).

Die Azubis haben bald die Möglichkeit, sich mit ihren Smartphones  auf die Zwischenprüfung vorzubereiten. Zu vielen Berufen haben wir die nötigen Aufgaben generiert und aufgearbeitet. Mobiles Arbeiten und Lernen wird somit für viele Azubis zur Realität. Über Mulitple-Choice Aufgaben kann der derzeitige Wissensstand ermittelt und gezielt auf Schwächen und Stärken reagiert werden.

Es wird ein Portal im Internet geben und selbstverständlich Apps für das iPhone, iPad und Android Handys und Android Pads. Ich sehe bei mobilen Anwendungen ein enormes Potential für die betriebliche Ausbildung. Der Einsatz von QR-Codes, Augmendet Reality, Smartphone Anwendungen werden kommen. Die Zukunft hat begonnen und gute Ausbildungsbetriebe sind mit dabei!

Auf geht´s!


Die Berichtsheft App kommt bei der Zielgruppe Azubis an!

Die Berichtsheft App, die seit 8 Tagen im iTunes Store und auf dem Android Market Place verfügbar ist, wird von der Zielgruppe Azubis sehr gut angenommen.

Wir konnten in den letzten Tagen einen massiven Download feststellen und auch das Portal Berichtsheftapp.de wird stark frequentiert und genutzt.

Im iTunes Store sind wir inzwischen in den Top 100 Apps für das iPhone angekommen und das nach 8 Tagen.Stark! Einige Azubis haben uns davon berichtet, dass die Anmeldung etwas schwierig sei. Das wird in der nächsten Berichtsheft App Version, die im Januar 2012 online geht, behoben. Versprochen!


Kurzworkshop 3 Stunden – es muss nicht immer ein ganzer Tag sein!

In einem Kurzworkshop zum Thema “Neue Methoden und Werkzeuge in der Ausbildung” konnte ich mit einem Kunden und den Teilnehmern einen guten Versuch starten.

Bisher hatten wir immer Tagesveranstaltungen für die Ausbilder geplant und durchgeführt. Ich wollte dieses Format nun aufbrechen und einen 3 Stunden Intensivworkshop durchführen. Der verantwortliche Ausbildungsleiter war zunächst sehr skeptisch. Er ließ sich, nachdem ich ihm die Methode erklärte hatte, darauf ein.

Wie sind wir vorgegangen? Ich habe die Methode “5-Whys” von Sakichi Toyota aufgegriffen und den Teilnehmern erklärt. Man beschreibt das Problem und beginnt dann mit den Warum-Fragen. Die Annahme hinter der 5 Whys-Methode ist, dass im Allgemeinen fünf Fragerunden ausreichen, um die Ursache eines Problems aufzudecken.

Unser Problem lautete:

Wir nutzen zu wenig zeitgemäße Methoden in der Ausbildung!

Die Ausbilder sahen sich das Probleme an und überlegten, warum es ein Problem ist. Ihre Antwort schrieben Sie auf Post-it Nummer 1

In nächsten Schritt überlegten die Teilnehmer dann, warum die Aussage auf dem Post-it zutraf und schrieben das Ergebnis auf Post-it 2.

Diese Prozedur wurde solange fortgesetzt bis auf allen Post-it eine Antwort stand.

Insgesamt waren wir 18 Teilnehmern. Jeder hatte seine 5 Warum Post-it aufgefüllt und so standen wir vor 90 verschiedenen Aussagen.

Die Hausaufgabe für die Ausbilder besteht nun darin, Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Im nächsten Workshop geht es dann um die konkrete Umsetzung und den Zeitplan.

Selbstverständlich wurde im Workshop auf viel gelacht, gescherzt und manchmal auch über die Methode sinniert. Das Ergebnis, da waren sich alle einig, ist beeindruckend.

Fazit: Es muss nicht immer ein ganzer Tag Seminar oder Workshop sein! Intensives Arbeiten mit guten Methoden können bessere Ergebnisse bringen.

Auf geht´s!


Social Business – Enterprise 2.0 ein Workshop für den Arbeitgeberverband Südwest-Metall

Zusammen mit dem Arbeitgeberverband Südwestmetall habe ich einen 3-tägigen Workshop rund um das Thema Social Business und Enterprise 2.0 speziell für Personaler entworfen.
Der Titel lautet Unternehmenskompass 2.0 – auf dem Weg zum Social Business.

HR erhält zunehmend die Verantwortung, sich umfassend dem Thema zu stellen, und muss die Chancen, Risiken und Gestaltungsspielräume erkennen.

Die Teilnehmer erwerben im Seminar das notwendige Wissen hierfür, klären rechtliche Fragestellungen (ein Rechtsanwalt klärt uns hier während des Workshops auf) und setzen sich mit den Umsetzungsschritten für Ihre Praxis auseinander.
Mit dem Unternehmenskompass 2.0 richten Sie das Unternehmen auf die zukünftigen Handlungsfelder aus und wissen was es mit Social Business und Enterprise 2.0 auf sich hat.

Hier die Ausschreibung: Unternehmenskompass 2.0


Lernen und Arbeiten mit neuen Medien – die Berichtsheft App für Azubis ist da

Seit letzten Freitag ist es soweit. Azubis in Deutschland freuen sich auf die Berichtsheft App. Mobiles Leben und Arbeiten ist keine Vision mehr sondern Realität.

Die App ist für Android Geräte hier verfügbar und für iPhone und iPad hier zu haben.

Verknüpft ist die Berichtsheft App mit dem Portal www.berichtsheftapp.de . Hier können Azubis die Berichte nochmals überarbeiten, speichern, als Dokument ausdrucken und online an ihre Ausbilder zur Kontrolle senden.

Hier noch der Link zum kostenlosen Berichtsheft Portal: Berichtsheft


Geschützt: Social Media Unterlagen für die Teilnehmer

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Lernen mit iPad, iPhone, Twitter, Facebook, Youtube und Co.

Heute ist es soweit. Der Workshop Ausbildern mit neuen Medien startet in Hannover und ich bin gespannt ob alles funktioniert.  Diesen Praxis – Workshop habe ich zusammen mit Dr. Giese  (Inhaber der Akademie für innovatives Ausbildungsmanagement) entwickelt. Wir hatten uns im Vorfeld mehrfach getroffen um die Inhalte, die Lernziele und die Methoden des Workshops zu besprechen und können jetzt ein tolles Tagesprogramm anbieten.

Inhalte und Schwerpunkte:

  • Neues Lernen im Spannungsfeld zwischen technologischer Innovation und Bewährtem
  • Live-Präsentation ausgewählter neuer Medien: Leistungsumfang und Funktionsweisen
  • Technische Geräte und Software, die sich für die Ausbildungsarbeit anbieten
  • Neue Medien in der täglichen Ausbildungsarbeit praktisch einsetzen
Jeder der Teilnehmer erhält morgen ein iPad mit Tastatur . Wir haben einen Apple Schulungsserver aufgebaut und nutzen unser eigenes Schulungsnetz. Viele Aufgaben sind immer in Zusammenarbeit mit anderen zu lösen und immer wieder nutzen wir die neuen Medien wie Blogs, Wikis, Apps, Twitter, Facebook und Youtube.
Es geht gleich los. Die ersten Teilnehmer sind da. Auf geht´s!

JIM Studie 2011 – Jugend, Information, Media ist nun online!

Der Medienpädagogische Forschungsverbund hatte am Freitag die neue JIM Studie “Jugend, Information, Mulit (Media) veröffentlicht. Wie immer, eine gute Übersicht und tolle Fakten.

Download hier:

JIM Studie 2011

 


Campus Innovation 2012 – Konferenztage Studium und Lehre in Hamburg

Hamburg zieht mich magisch an. Morgen und Übermorgen bin ich bei der Veranstaltung Campus Innovation 2012 die von der Universität Hamburg angeboten wird.

Folgende Themen werden in verschiedenen Workshops bearbeitet:

  • Innovative Lernumgebungen
  • Intelligente – adaptive Lernsysteme
  • Die Zukunft des Lernens – Lernen in der Postmedialität
  • Technologiegestützte Lehre im angloamerikanischen Raum
  • Mobile Learning
  • Lehren und lernen mit neuen Medien

Auf einen guten Austausch mit den Teilnehmern und Dozenten freue ich mich und bin gespannt auf die neusten Erkenntnisse zum Thema Lernen.

Auf geht’s


Ausbildertagung in Stuttgart – ein paar Plätze gibt es noch!

Berlin, München, Köln, Frankfurt, Hamburg –  jetzt macht die Ausbildertagung in Stuttgart halt. Gemeinsam mit dem Veranstalter Forum Fachseminare habe ich ein spannendes Programm für die Teilnehmer zusammen gestellt.

Unter dem Motto “Die besten gewinnen” werden folgende Referenten aus der Praxis berichten:

Herr Gress – Gress Friseure aus Esslingen: Innovative Ideen rund um das Ausbildungsmarketing

Frau Wieland – Molkerei Bauer – Durch internes Ausbildungsmarketing zum Erfolg

Herr Schneider – Trumpf – Von der Anzeige zum Facebook Profil

 

Hier gibt es weitere Informationen. Ich freue mich, wenn wir uns in Stuttgart sehen!

 

Auf geht´s!

 


Workshop mit dem Zentralen Berufsbildungsausschuss

Einen auf einen spannenden Workshop mit dem Zentralen Berufsbildungsausschuss des Bundesindustrieverbandes kann ich diese Woche zurückblicken. Gemeinsam hatten wir überlegt, welche Herausforderungen auf uns zukommen und welche Lösungsmöglichkeiten wir diesen Megatrends entgegensetzten.

Besonders freute mich, dass neben zahlreichen Vertretern aus der Industrie auch sehr viele Professoren den Weg in diesen Workshop gefunden haben. Wir konnten diverse Erkenntnisse sammeln und haben uns unter anderem auch über neue Lehr- und Lernmethoden ausgetauscht. Das Thema “Frauen in Technikberufen” wurde, wie meistens, kontrovers diskutiert. Eine Feminisierung der Ingenieursberufe wurde ebenso angesprochen wie die Frauenquote im Management.

Der Austausch war für alle Teilnehmer sehr ergiebig und bereichernd. Ich bin mir sicher, dass wir viele Denkanstöße geliefert haben auf denen wir in den nächsten Monaten sicherlich aufbauen werden.

Auf geht´s.

 

 


Ausbildertagung in Köln – eine gute Veranstaltung.

Heute hatte die Ausbildertagung in Köln stattgefunden und war ein voller Erfolg. Ca. 50 Ausbildungsleiter aus vielen namhaften Unternehmen waren anwesende und konnten sich einen guten Überblick zu den Themen Ausbildungsmarketing, Recruiting und Employer Brandung verschaffen.

Als Praxisreferenten konnten wir Herrn Wachenfeld (Ausbildungsleiter John Deere Mannheim), Herrn Skibowski (Ausbildungsleiter Lufthansa Technik Hamburg) und Herrn Dress (Inhaber Gress Friseure Esslingen) gewinnen. Alle drei Praxisreferenten versorgten unsere Teilnehmer mit Trends, Hintergrundwissen und manch lustigen aber lehrreichen Anekdoten.

Die Rückmeldung von den Teilnehmern war durchweg positiv – man konnte die gute Stimmung wirklich spüren und alle konnten neues Wissen mit nach Hause nehmen.

Auf die Ausbildertagungen 2012 freue ich mich schon heute. Am Programm wird schon gefeilt.

Wir sehen uns! Bis bald.

 

 


Ausbildertagung 2011 in Berlin

Heute ist es soweit, zahlreiche Teilnehmer erwarte ich heute bei der Ausbildertagung 2011 in Berlin. Zusammen mit dem Forum Verlag haben wir die Ausbildertagung ins Leben gerufen um die Teilnehmer über aktuelle Entwicklungen zu informieren.

Um allen Teilnehmern gerecht zu werden, haben wir uns für Praxisreferenten aus den unterschiedlichsten Unternehmen stark gemacht und konnten sehr gute Referenten gewinnen. In Berlin sind folgende Referenten dabei:

Herr Janko Möbius, Stadtwerke Leipzig GmbH
Azubi-Bindungsprogramm – Die optimalen Bewerber finden und binden

Herr Dieter Wachenfeld, John Deere
Neue Wege im Ausbildungsrecruiting: Mannheims „Nacht der Ausbildung“

Herr Andreas Neyen, ST Gebäudetechnik GmbH Potsdam
Erfolgreiches Online-Recruting in KMU’s

Herr Jonathan Heller , Unister Gruppe
Ausbildungsmarketing: Wie mache ich mein Unternehmen und die Ausbildung bekannt?

Los geht es jetzt gleich um 9:00 Uhr. Für alle die nicht dabei sein können, hier der Link auf das Programm und die nächsten Tagungen für Ausbilder und Ausbildungsleiter:

Ausbildertagung Berlin – Programm 

Ausbildertagung Köln und Stuttgart – Termine


Geschützt: Workshop Social Media – Ausbildungsmarketing – Köln

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Welche Rolle für Innovation spielen sozialer Medien wie Linkedin, Twitter und Facebook?

Welche Rolle für Innovation spielen sozialer Medien wie Linkedin, Twitter und Facebook? Auf diese Frage möchte ich gerne antworten und mich damit in die Blogparade des Innovationskongresses in Villach mit einbringen.

Teilnehmerstimmen aus einem Enterprise 2.0 Workshop in Frankfurt:

1. Ich glaube durch den Einsatz von neuen Medien können wir die Kommunikationsgeschwindigkeit im Unternehmen drastisch erhöhen.

2. Führung wird sich maßgeblich verändern. Informationen werden von Mitarbeiter geteilt, bewertet und weiter verwertet.

3. Bei uns in der Forschung werden solche Tools schon seit 2 Jahren sehr erfolgreich eingesetzt. Erfolge waren am Anfang schwer messbar. Jetzt, nach 2 Jahren sehen wir gute Erfolge. Auch Mitarbeiter die eher skeptisch waren, bringen sich jetzt aktiv mit ein und haben Spaß an der neuen Art der Arbeit

4. Wir planen ein internes Xing/LinkedIn aufzubauen. Ziel ist es, dass sich Mitarbeiter schneller finden wenn sie gewisses Know How suchen. Wir nennen es intern die “Gelben Seiten”

Wenn ich mir diese Aussagen anhöre, kann ich nur bestätigen, dass neue Medien zur Beschleunigung von Innovationen beitragen können. Ich glaube nicht, dass der Einsatz von neuen Medien aus uninnovativen Unternehmen plötzlich hochinnovative Unternehmen macht. In diesem Zusammengang muss dann aber auch gesagt werden, dass die Mitarbeiter neue Fähigkeiten benötigen.

Den Rest des Beitrags lesen »


Personalabteilung im Umbruch – wir machen uns auf den Weg (Part 4)

Aussage des Personalleiters nach 8 Wochen Projekt und den ersten Workshops: “Ich bin erstaunt, welche Fortschritte in der kurzen Zeit erzielt werden konnten. Wir sind auf dem richtigen Weg. Machen Sie bitte so weiter!”

Ein schönes Feedback welches auch den Mitarbeitern Mut macht sich weiter aktiv in das Geschehen mit einzubringen. Wie in Part 3 beschrieben, haben sich 3 Projektgruppen an die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen gewagt. Die Ergebnisse sind beeindruckend wenn man überlegt, dass alle Beteiligten noch sehr viel operative Arbeit bewältigen müssen.

Beschlossen wurde diese Woche folgendes:

- Aufbau einer eigenen Headhunting Abteilung die aus 3 Personen besteht
- Einsatz einer Recruitinglösung (Milch und Zucker ist ein heißer Kandidat)
- Personalmarketing wird professionalisiert (Zahlen, Daten, Fakten, Kosten, Nutzen, Zielgruppen, usw….)
- Aufbau eines zeitgemäßen HR-Webauftritt
- Schulung aller HR Mitarbeiter hinsichtlich neuer Methoden zur Personalgewinnung

 

Was gibt es sonst noch aus diesem Projekt zu berichten?

- Auf Mail Kommunikation wird komplett verzichtet!
- Wir tauschen uns über neue Tools aus. Ganz im Sinne von Enterprise 2.0. Wir nutzen Yammer – eigentlich ein Facebook für Unternehmen und es wird sehr gut von allen beteiligten angenommen
-  Regelmäßige moderierte Treffen finden weiterhin statt
- Alle beteiligten können über das Tool Graph.me über die nächsten Schritte abstimmen und sich aktiv mit einbringen

 

Heute und morgen bin ich wieder in Hamburg bei meinem Auftraggeber. Es macht enorm viel Spaß zu sehen, wie eine Personalabteilung über sich hinaus wächst und neue Wege geht, altes über Bord wirft und sich letztendlich selbst komplett neu erfindet.

Auf geht’s!

 

PS: Der Auftraggeber hat der Veröffentlichung hier zugestimmt. Möchte aber erst nach erfolgreichem Projekt namentlich genannt werden.

 

 


DGFP Ausbildungsgang Recruiting – heute ist Prüfung!

Zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Personalführung in München hatte ich den Ausbildungsgang “Recruiting” ins Leben gerufen der dieses Jahr erstmalig durchgeführt wurde.

Die Teilnehmer konnten in mehreren Modulen viel Wissen über das Thema Recruiting erfahren und in vielen Praxisbeiträgen die Dozenten befragen. Alle Dozenten berichteten direkt aus der Praxis wie in deren Unternehmen der Prozess der Personalbeschaffung aussieht. Es wurde viel über Prozesse, Werkzeuge, ACs und Auswahlverfahren, Kosten und Nutzen und Implementierung sowie Softwareauswahl gelernt. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, eine Abschlussarbeit zum Thema Recruiting zu erstellen und die Ergebnisse der Prüfungskommission vorzustellen.

Heute ist es soweit. Die Prüfung steht an und es gibt spannende Themen. Ein Thema lautet z.B. “Entwicklung einer Strategie zur Integration von Social Media Aktivitäten in den Personalmarketingmix” oder ein anderes Thema lautet “Anpassung und Optimierung des Auswahlverfahrens für Auszubildende im Rahmen der Implementierung eines neuen Ausbildungsberufs”.

Die Teilnehmer haben sich mit den Ausarbeitungen viel Mühe gegeben und sehr gute Ergebnisse abgeliefert. Alle von mir gesichteten Abschlussarbeiten haben einen hohen Praxisbezug und sind nachvollziehbar auf die Unternehmensstrategie ausgerichtet.

Ich wünsche den Prüflingen heute viel Erfolg und bin gespannt auf die Präsentationen.

Auf geht’s!

 


Geschützt: Unterlagen zum Seminar “Lebenswelten von Jugendlichen”

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Lebenswelten von Jugendlichen – wie wir Social Media in der Ausbildung nutzen können.

Wie können wir Social Media in der Ausbildung nutzen und was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? Heute führe ich für Festo Didactic ein Seminar in Esslingen mit Ausbilder durch.  Wir schauen uns die Denkweise, die Werkzeuge und den Umgang mit Social Media genauer an.

Die Nutzung sozialer Netzwerke und sozialer Medien hat einen starken Einfluss auf Jugendliche. Sie sind aus deren Welt nicht mehr wegzudenken. Es gilt also für Ausbilder zumindest zu verstehen, was sich dahinter verbirgt. Ausbildung heute interessant und zeitgemäß zu gestalten bedeutet, diese neuen Plattformen bewusst zu integrieren.

In vielen Praxisbeispielen werde ich den Ausbildern zeigen, dass es nicht nur Risiken sondern auch sehr viele Chancen gibt die wir gut im Ausbildungsalltag nutzen können. Vom Ausbildungswiki, Elo-Blog bis hin zu Reverse Mentoring Verfahren und einer Berichtsheft-App werden wir vieles gemeinsam erleben, beobachten und bewerten.

Go!


Wer arbeitet eigentlich bei uns? Welche Fähigkeiten und Interessen haben unsere Mitarbeiter?

Was wissen wir über unsere Mitarbeiter? Was ist wirklich wissenswert und was dürfen wir als Arbeitgeber überhaupt wissen? 

Zusammen mit der Geschäftsführung und der Personalleitung eines mittelständischen Unternehmens haben wir uns diese Fragen vor rund einem Jahr gestellt. Ausschlaggebend für diese Fragen waren das Bewusstsein, dass sich die Belegschaft in den kommenden Jahren aufgrund von altersbedingten Austritten massiv verändern wird. Wie kann Wissen im Unternehmen weitergegeben werde und wer verfügt über welches Wissen? Wie kann der “Geist” des Unternehmens weitergetragen werden wenn die Urgesteine in den Ruhestand verabschiedet werden. Die Fragen wurden mit jedem Treffen mehr…

Nachdem wir 90 Mitarbeiter aller Hierarchieebenen befragt hatten (es wurden strukturierte EDV unterstützte Interviews geführt), konnten wir auf enorm viele Echtzeitdaten zurückgreifen. Viele Daten waren aber auch in Datenbanken des Unternehmens gespeichert wie z.B in einer umfangreichen Weiterbildungsdatei. Jetzt konnten wir unsere Auswertungen starten. Wir bedienten uns einer Technologie die auch Facebook benutzt um Freunde vorzuschlagen und Gemeinsamkeiten zu finden. Die Technik beruht auf dem Open Source Framework Hadoop von Apache und kann große Datenmengen vergleichen und auswerten.

Die Ergebnisse liegen dem Gremium vor und nun wird überlegt, welche Handlungsfelder sich für das Unternehmen aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse auftun.  Alle beteiligten waren sehr erstaunt über die Fülle und Qualität der erhobenen und vorhandenen Daten. Die Geschäftsführer sagte “Ich glaube wir können viele weitere wichtige Erkenntnisse im Unternehmen erkennen wenn wir die richtigen Fragen stellen und die nötige Technik einsetzten”. Ein weitsichtiger Mann der gemerkt hat, dass Datenfriedhöfe der Vergangenheit angehören.

Auf die Zusammenarbeit mit diesem Unternehmen freue ich mich ganz besonders. Enterprise 2.0 und Wissensmanagement sind für das Management keine Fremdwörter mehr und alle sind schon neugierig auf die nächsten Treffen.

Auf geht’s!


Arbeitgeberverband Südwest Metall – Infoveranstaltung in Mannheim

Was hat es mit dem Thema Social Media und Enterprise 2.0 auf sich, welche Handlungsfelder eröffnen sich für Personalabteilungen?

Dies ist die Ausgangsfrage für eine Veranstaltung die ich für den Arbeitgeberverband Südwestmetall in Mannheim heute durchführte. Geladen waren heute 50 Personaler aus allen nur erdenklichen Branchen und Unternehmensgrößen.

Zunächst hatten wir uns den Medienwandel der letzten Jahre angesehen um dann festzustellen, dass sich der Konsum und die Verbreitung von Medien stark ändert. Vor ein paar Jahren saßen wir vor noch am Küchentisch und lassen Zeitung und sahen die Tagesschau um 20:00 Uhr an. Damals hatten wir nur begrenzt die Möglichkeit zur Interaktion.

Heute können wir uns jederzeit und überall einbringen und für viele ist dies schon die Normalität. Informationen werden geteilt, bewertet und diskutiert. Man arbeitet kontinuierlich an seiner Online Reputation bei Xing und versucht sich mit Bildern/Vidoes und schlauen Forenbeiträgen oder Blogs zu positionieren.

Können wir dies auch im Unternehmen nutzen? Werden wir z.B. in der Produktentwicklung schneller, wenn sich mehr Mitarbeiter über Hierarchieebenen hinweg austauschen? Was passiert, wenn Informationen direkt und ohne Umweg oder Filter beim Empfänger ankommen? Ist das der Anfang von einem neuen Wissensmanagement? Welche Fähigkeiten benötigen zukünftige Mitarbeiter und Führungskräfte und wie stehen wir als Personaler zu alle diesen Themen?

Abschließende Lösungen haben wir in unserem Workshop keine gefunden. Gute Ansätze hingegen schon. Ich freue mich über einen weiteren Austausch mit den Teilnehmern wobei mir egal ist über welchen Weg. Gerne per Facebook oder Google+, gerne auch per Xing oder ganz altmodisch per Mail.

Auf geht’s! Bleiben Sie UP TO DATE.

 


Personalabteilung im Umbruch – wir machen uns auf den Weg (Part 3)

Unser Projekt nimmt an Fahrt auf!

Wie schon in Bericht 1 und Bericht 2 geschrieben, bin ich seit einigen Wochen mit einem Unternehmen an einem spannenden Projekt. Intern wird dieses Projekt nun “Aufbruch” genannt. Der Name ist Programm!

Nachdem wir in den letzten Workshops die Rahmenbedingungen, die Informationsweitergabe und die Zusammenarbeit besprochen haben, bearbeiten wir nun das erste Teilprojekt. Es geht um das Thema Recruiting. Da wir uns einen umfassenden Eindruck über das Thema verschaffen wollen, haben die Teilnehmer zunächst im Unternehmen das Thema erarbeitet. Dazu führten sie viele Interviews sowohl mit Kollegen aus dem Personalwesen als auch mit Führungskräften und kürzlich eingestellten neuen Kollegen. Hier einige Aussagen der Interviewten:

Meinung von Führungskräften aus Fachabteilungen:

“Ich brauche schnell jemand in meiner Abteilung – ich will nicht lange warten”
“Die Kandidaten die mir von euch (Personalabteilung) vorgeschlagen werden, passen nicht zu mir und sind fachlich nicht fit”
“Ihr macht einen guten Job!”
“Diese vielen Informationen per Mail über Bewerber, Test und Gesprächstermine sind mir zu viel und zu unübersichtlich”

Meinung von Mitarbeiter aus der Personalabteilung:

“Die Fachabteilungen lassen sich ewig Zeit – der Leidensdruck ist wohl noch nicht hoch genug”
“Unsere Excel Tabelle mit Bewerberdaten funktioniert gut. Wir brauchen nichts neues”
“Wir geben inzwischen viel Budget für Maßnahmen aus, welche nicht mehr Zielführend sind”
“Ich habe eine Software gesehen die viele Möglichkeiten bietet und uns bestimmt hilft”

“Bei Kununu.com wird unser Bewerbungsprozess zum Glück noch nicht bewertet….”

Meinung von kürzlich eingestellten neuen Kollegen:

“Modernes Unternehmen und dann Papierbewerbung. Na ja, schon seltsam. Aber es hat ja geklappt, ich habe den Job”
” Mir hat gut gefallen, dass ich einen persönlichen Ansprechpartner hatte. Wir haben uns auch gleich bei Xing vernetzt”
“Den Job habe ich bei Monster oder Stepstone gesehen und mir dann beworben. Von der Bewerbung bis zur Einstellung vergingen ca. 3 Monate”
“Ich habe keinen Vergleich muss aber sagen, dass ich auf den Webseiten des Unternehmens mehr Informationen zu Weiterbildung, Gehalt, Aufgabengebiete und Karrieremöglichkeiten erwartet hätte”

Weiters Vorgehen:

Wir werden uns nun in kleinen Teams folgendes näher beleuchten:
Team 1: Anforderungsprofile, AGG, Stellenausschreibungen, regionale Besonderheiten
Team 2: Personalmarketing und Ausbildungsmarketing  -Werkzeuge und Methoden
Team 3: Informationsbeschaffung zum Thema e-Recruiting und Software Unterstützung

Für diese Aufgaben planen wir 10 Tage ein. Schließlich wollen wir unseren taffen Zeitplan einhalten und dann die Ergebnisse auszuwerten und die nächsten Schritte zu planen.

Was mich total beeindruckt ist die neue Kommunikation im Projektteam. Alles wird virtuell abgebildet. Über Yammer tauschen wir uns aus. Dokumente, Tabellen, Präsentationen werden komplett über Google abgewickelt und wir treffen uns mehrmals pro Woche per Skype und seit gestern auch im Google+ Hangout. Ganz im Sinne von Enterprise 2.0 wird das Projekt gestaltet. Die Personalleitung ist ebenso beeindruckt und macht die ersten Erfahrungen mit dem Thema Social Media im Unternehmenseinsatz.

Weiter geht’s!


Wirtschaftskommer Vorarlberg – Treffen der Personalleiter

Heute hatte ich das Vergnügen mit der Wirtschaftskammer Vorarlberg in Feldkirch. Gemeinsam mit 14 Personalleitern haben wir überlegt, welche Folgen und Handlungsfelder durch Social Media für Unternehmen entstehen.

Heiße Diskussionen, kreative Vorschläge, gute Ideen waren die Folge des Workshops wobei der Begriff Enterprise 2.0 noch nicht wirklich angekommen ist.

Fazit der meisten Teilnehmern: Wir müssen offen für die kommenden Veränderungen sein, neue Technologien selbst nutzen und im Unternehmen vorleben. Es geht um Strategie und Unternehmenskultur.

Mir hat es viel Spaß gemacht mit den Kollegen aus Österreich zu arbeiten und ich freue mich auf den Folgetermin am Freitag dieser Woche.

Auf geht’s!


Social Media – extern / Enterprise 2.0 intern

An einem spannenden Workshop durfte ich diese Woche bei einem Pharma-Unternehmen teilnehmen. Das Thema: “Enterprise 2.0 – Führung”.

Die Veranstaltung richtete sich an erfahrene Führungskräfte des Unternehmens die den Blick über den Tellerrand wagen möchten und neugierig sind. Innerhalb kürzester Zeit war der Workshop ausgebucht – kein Wunder bei solch einem Thema.

Prof. Dr. Wolfgang Jäger und ich hielten je einen Vortrag über neue Möglichkeiten und die Folgen für Unternehmen und deren Führungskräfte. Es wurden unterschiedlichste Handlungsfelder skizziert und angesprochen.

Im Anschließenden World-Cafe wurden viele Fragen gestellt, viel Diskutiert und erste Ideen zu Papier gebracht.

Beeindruckend fand ich, dass Führungskräfte aus den unterschiedlichsten Bereichen, äußerst optimistisch an die Fragestellungen heran gingen. Das Unternehmen besteht seit 400 Jahren und hat eine enorme Tradition. Aussage eines Teilnehmers: “Nur weil wir neugierig sind, Chancen erkennen und man uns auch machen lässt, sind wir als Unternehmen so erfolgreich”.

Weiter geht’s!


Personalabteilung im Umbruch – wir machen uns auf den Weg. (Part 2)

Im ersten Bericht zum Projekt “Personalabteilung im Umbruch (Part1)” habe ich einen Überblick über unser Vorhaben gegeben. Heute bin ich mit der Führungsriege in einem schönen Hotel in der Lüneburger Heide und wir erarbeiten uns eine Topografie des Themas. Was hat es damit auf sich?

Jeder von uns hat eine bestimmte Sichtweise auf eine (seine) Tatsache und bewertet diese aufgrund von Erfahrungen, Meinungen oder Fakten. Bei unserer 3-Dimensionalen Topographie wollen wir weg von der eindimensionalen Sicht des einzelnen und hin zu einer mehrdimensionalen Sicht der Gruppe. Das gelingt kann uns gelingen, wenn wir andere Fragen stellen und die Antworten notieren und auswerten.

Da wir unterschiedliche Prozesse zu bearbeiten haben, arbeiten die teilnehmenden Führungskräfte an einem Thema ihrer Wahl. Hier nochmals zur Erinnerung:

* Recruiting (jedes Jahr ca. 50 Neueinstellungen + 80 Auszubildende)
* Weiterbildung (bisher bucht jede Führungskraft die Weiterbildung für die Mitarbeiter selbst)
* Personalakten (derzeit besteht die klassische und bewährte Personalakte in Papierform
* Wissensmanagement (bis dato nur rudimentär vorhanden)

Das Arbeitspaket für heute und morgen besteht darin, eine 3D-Topographie der Themen zu erarbeiten. Es dürfen alle Hilfsmittel verwendet und die eigenen Experten im Unternehmen mit einbezogen werden.

Die Ergebnisse dieser Arbeit dienen dann im nächsten Schritt dazu, die eigenen Mitarbeiter für die kommenden Veränderungen zu sensibilisier und mitzunehmen.

Auf geht´s!


Coaching der Ausbilder – ein tolles Projekt mit einem ebenso tollen Unternehmen

Nächste Woche startet ein tolles Projekt mit einem großen Ausbidlungsunternehmen. Derzeit werden in diesem Betrieb 288 Auszubildenden ausgebildet, betreut, verwaltet und geschult.

Die Ausbildungsleitung und die Fachausbilder haben nun beschlossen, dass mit betreuen, verwalten und beschulen der Azubis Schluss ist. Es sollen neuen Formen der Ausbildung versucht und getestet werden. Mehr in Eigenverantwortung und Eigenregie.

Zunächst bekommt jeder Ausbilder die Möglichkeit ein Coaching von 5 Stunden in Anspruch zu nehmen. Ziel des Coachings ist die die persönliche Standortbestimmung und eine Ziel- Navigation. Wohin kann und will ich gehen? Welche Aufgaben sind heute relevant und welche werden es morgen sein? Welche Herausforderungen sehe ich auf dem Weg zum “neuen Ausbilder”? Wodurch zeichne ich mich heute als Ausbilder aus und wodurch in Zukunft?

Auf die Coachings und die folgenden Workshops mit den Ausbildern und der Ausbildungsleitung freue ich mich. Zunächst sind 25 Tage über einen Zeithorizont von 10 Monaten geplant. Erstmals setzte ich bei diesem Projekt zwei Kollegen von mir ein. Diese steuern und begleiten den Prozess in enger Abstimmung mit der Ausbildungsleitung.

Auf geht’s!

http://www.berichtsheftapp.de


Bayer AG – eine geniale Aktion. Ein Flashmob zum 40-jährigen Firmenjubiläum

Heute gab es im Bayer TV Kanal auf YouTube ein neues Video von der Bayer AG welches wirklich sehenswert ist.

Ein 40-jähriges Firmenjubiläum wird als Flashmob inszeniert und der Jubilar ist äußerst beeindruckt.

Da möchte man doch gerne bei Bayer arbeiten. Hut ab!

Hier auch noch der Link auf die Fan-Page von Karlheinz


Tagung der Ausbildungsleitung – Termine für November 2011

Jetzt stehen die Termine und Ort für die Tagung der Ausbilderleitung im November 20111 fest. Ein spannendes Programm erwartet die Teilnehmer  rund um das Thema “Die besten Azubis gewinnen”.

Hier die Termine und Referenten:

2.11.2011 – Berlin

Erfolgsmodell: Stadtwerke Leipzig GmbH, Herr Janko Möbius Azubi-Bindungsprogramm – Die optimalen Bewerber finden und binden

Erfolgsmodell: John Deere, Herr Dieter Wachenfeld
Neue Wege im Ausbildungsrecruiting: Mannheims „Nacht der Ausbildung“

Erfolgsmodell: ST Gebäudetechnik GmbH Potsdam, Herr Andreas Neyen
Erfolgreiches Online-Recruting in KMU’s

Erfolgsmodell: Unister Gruppe, Herr Jonathan Heller
Ausbildungsmarketing: Wie mache ich mein Unternehmen und die Ausbildung bekannt?

Moderation der Tagung: Josef Buschbacher Aus- und Einblicke: Lebenswelten von Jugendlichen

29.11.2011 – Stuttgart

Erfolgsmodell: Molkerei J. Bauer GmbH & Co. KG, Frau Sabine Wieland: Ausbildungsmarketing im Mittelstand

Erfolgsmodell: Gress Friseure Aveda Concept Salon, Herr Peter Gress: Positionierung als attraktiver Ausbildungsbetrieb

Erfolgsmodell: Trumpf GmbH & CO. KG, Herr Andreas Schneider: Nachwuchssicherung durch Bindung

Moderation der Tagung: Josef Buschbacher Aus- und Einblicke: Lebenswelten von Jugendlichen

8.11.2011 – Köln

Erfolgsmodell: Lufthansa Technical Training, Frau Susanne Altvater Unternehmerspezifisches Branding und Ausbildungsmarketing

Erfolgsmodell: John Deere, Herr Dieter Wachenfeld
Neue Wege im Ausbildungsrecruiting: Mannheims „Nacht der Ausbildung“

Erfolgsmodell: Gress Friseure Aveda Concept Salon, Herr Peter Gress Positionierung als attraktiver Ausbildungsbetrieb

Moderation der Tagung: Josef Buschbacher Aus- und Einblicke: Lebenswelten von Jugendlichen

Stellen Sie während der Veranstaltung Ihre Fragen an die Referenten, Diskutieren Sie mit, bringen Sie sich ein und lassen Sie uns an den Erfolg der letzten Veranstaltungen anknüpfen. Ich freue mich über Ihre Anmeldung bei Veranstalter Forum Verlag!


Personalabteilung im Umbruch – wir machen uns auf den Weg (1)

Ein mittelständisches Unternehmen (6400 Mitarbeiter) mit Sitz in Hamburg beauftragte mich, vier verschiedene Prozesse der Personalabteilung zu analysieren und zusammen mit den Mitarbeitern zu optimieren. Das Unternehmen hat sich bewusst dazu entschlossen, mich als externen Projektbegleiter einzusetzen. Wenig emotionale Bindung an bestehende Prozesse sowie ein neutraler Blick und neue Ideen erhofft man sich durch dieses Vorgehen.

 

Ziel des Gesamtprojekt ist es, die Mitarbeiter aus der Personalabteilung von operativer Arbeit zu entlasten und Ressourcen einzusparen um mehr Zeit für strategische Aufgaben zu haben. Folgende Bereiche sind zu untersuchen:

 

  • Recruiting (jedes Jahr ca. 50 Neueinstellungen + 80 Auszubildende)
  • Weiterbildung (bisher bucht jede Führungskraft die Weiterbildung für die Mitarbeiter selbst)
  • Personalakten (derzeit besteht die klassische und bewährte Personalakte in Papierform
  • Wissensmanagement (bis dato nur rudimentär vorhanden)

 

Nach einer Priorisierung durch die Personalleitung erstellten wir einen Plan. Am dringendsten wurde das Thema Recruiting und Wissensmanagement gesehen. Beim Recruiting erhofft sich das Unternehmen das größte Einsparpotential.

Aufgrund der demographischen Fakten des Unternehmens, ist das Thema „Wissen und Sicherung des Wissens“ in den Fokus gerückt. In den nächsten 6 Jahren gehen viele „Wissensträger“ in den Ruhestand – hier wollen das vorhandene Wissen sichern und einen Transfer zu anderen Kollegen initiieren.

 

Lesen Sie hier in den nächsten Monaten mehr über dieses spannende Projekt aus der Personalabteilung. Mit dem Auftraggeber ist vereinbart, dass ich hier über meine Tätigkeit und unsere Fortschritte berichte.

Das Unternehmen setzt ganz bewusst nicht auf ein fertiges Beratungskonzept sondern geht einen neuen Weg und bezieht alle Mitarbeiter gleichberechtigt mit ein. Neue Technologien kommen im Projektablauf genau so zum Einsatz wie das Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter. Ganz im Sinne von Enterprise 2.0. Auf geht!


Medienkompetenz und Technikkompetenz – Personalentwickler gestalten mit!

9 Personalentwickler trafen sich im Workshop “Enterprise 2.0 – Technik- und Medienkompetenz” in München. Die Teilnehmer hatten vor einigen Wochen erkannt, dass die Themen Social Media und Web 2.0 weitreichende Folgen für Unternehmen haben. Die Konsequenz aus dieser Beobachtung ist nun eine Veranstaltungsreihe für Personalentwickler die das Ziel hat, PEler Fit für das Thema Enterprise 2.0 zu machen.

Eine ähnliche Veranstaltung plane ich derzeit mit dem Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft. Der Titel der Veranstaltung wird wohl den Namen “Unternehmenskompass 2.0″ erhalten und der Start wird im Frühjahr 2012 sein. Hier ein Auszug aus der vorläufigen Ausschreibung

Social Media, Web 2.0 und nicht zuletzt Enterprise 2.0 stellen Unternehmen vor grosse Herausforderungen. HR erhält die Verantwortung, sich umfassend dem Thema zu stellen und muss die Chancen, Risiken und Gestaltungsspielräume erkennen. Sie erwerben im Seminar das notwendige Wissen hierfür, klären rechtliche Fragestellungen und setzen sich mit den Umsetzungsschritten für Ihre Praxis auseinander. Mit dem Unternehmenskompass 2.0 werden Sie verlässlicher Partner und richten das Unternehmen auf die zukünftigen Handlungsfelder aus.

Ausbildung (e)- Recruiting – DGFP München

Heute ist der letzte Tag des Ausbildungsgangs Recruiting. Zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Personalführung habe ich diesen Ausbildungsgang ins Leben gerufen um ein Ziel zu erreichen: Wir wollen das Thema Recruiting in den Unternehmen noch professioneller aufstellen und die Relevanz verdeutlichen.

In dieser Ausbildung beschäftigen sich die Teilnehmer mit der Erstellung zielsicherer Recruiting­strategien von der Ermittlung des Personalbedarfs bis hin zur Mitarbeiterintegration und -bindung.

Die Teilnehmer lernen, wie sie Ihr Unternehmen bei den relevanten Zielgruppen erfolgreich positionieren und wie Sie die richtigen Talente auswählen, ansprechen, überzeugen und rechtssicher integrieren. Zudem setzen sich die Teilnehmer mit dem Einsatz von Social Media in der heutigen Personalbeschaffung auseinander.

Die Absolventen haben nun 3 Module durchlaufen und sich viele Inhalte erarbeitet. Referenten waren unter anderem Dr. Kürn von der Siemens AG, Herr Lehmann von der Uni Credit, Herr Franke von Milch und Zucker, Herr Lukaschek von Evonik.

Heute steht die Prüfungsvorbereitung auf dem Programm und meine Teilnehmer erarbeiten eben die ersten Ideen zur schriftlichen und mündlichen Prüfung.

Die Teilnehmer sind alle hoch motiviert und äußerst engagiert. Ich freue mich auf die Ergebnisse des heutigen Tages und bin mir sicher, dass wir Top-Prüfungsergebnisse erhalten werden.


IHK Spezial: Die Welt der Generation Y und ihre Medien

Diese Woche hat es in sich. Zunächst standen 2 Tage Seminar in Düsseldorf zum Thema “Aktuelle Trends im e-Recruiting” auf Plan.

Es folgte ein Tagesseminar zum Thema “Azubis gewinnen und finden” mit 20 Teilnehmer und heute durfte ich beim IHK Spezial der IHK Schwaben einen Vortrag zum Thema “Die Welt der Generation Y und Ihre Medien” halten.

Fazit dieser Woche:

1.  Es gibt hochmotivierte Personaler die einen klasse Job machen. Oftmals höre ich von diesen Teilnehmer, dass sie sehr viel operative Tätigkeiten ausführen und kaum strategisch arbeiten können. Es bleibt keine Zeit um sich “auf dem neusten Stand” zu halten.

2.  Die Teilnehmer sind teilweise geschockt, mit welcher Geschwindigkeit sich Dinge verändern. Neue Werkzeuge kommen – andere Werkzeuge verschwinden. Man wünscht sich eine gewissen Kontinuität.

3. Die Teilnehmer aus dem Seminaren kommen meist alle zu dem Schluss, dass sich die Personalarbeit in den nächsten Jahren stark verändern wird. Ob Aus- oder Weiterbildung, Recruiting, Personal- und Ausbildungsmarketing oder Personalentwicklung, jeder Bereich wird betroffen sein.

4. Die Teilnehmer möchten gerne “up to date” sein und bleiben. Sie fragen oft nach, wie man mit den vielen Informationen umgeht und welche Werkzeuge, Methoden und Verfahren wirklich relevant sind. Hier erkläre ich dann gerne die Szenariotechnik die auf der Entwicklung und Analyse möglicher Entwicklungen der Zukunft beruht.

Heute, bei der Veranstaltung der IHK Schwaben, war auch das Fernsehen dabei und interviewte einige Referenten und Teilnehmer. Hier der Link zur Sendung: Bericht über Ausbildungsmarketing


Lebenswelten von Jugendlichen – ein Webinar von Management Circle

Am Freitag durfte ich ein Webinar für Management Circle durchführen. Das Thema lautete “Lebenswelten von Jugendlichen”.

Insgesamt waren 47 Teilnehmer eine Stunde lang online und es kam eine rege Diskussion zustande. Wie kann man neue Medien in der Ausbildung nutzen, welche Folgen haben neue Medien für Unternehmen, welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich im Ausbildungsmarketing, dies waren nur einige Fragen.

Gemeinsam haben wir überlegt, welche Rollen wir als Personalentwickler und Ausbilder in Zukunft wahrnehmen können und welche Herausforderungen auf uns zukommen.

Das Seminar wurde von den Teilnehmer sehr gut angenommen. In den Stunden nach dem Seminar habe ich viele Fragen per Mail bekommen, 9 neue Xing-Kontaktanfragen erhalten und 22 Teilnehmer haben mich auf Google+ zu ihren Kontakten bzw. Circles hinzu gefügt.

Ich freue mich über den weiteren Austausch und bin gespannt auf weitere Fragen.

 

PS: Der Link zum Webinar auf YouTube wird hier bald veröffentlicht.


Auf dem Weg zum Enterprise 2.0 – Workshop mit der Führungsebene

Heute bearbeiten wir in einem Inhouse Workshop das Thema “Auf dem Weg zum Enterprise 2.0″. Der Schwerpunkt liegt auf den Thema: Kompetenzen.

Welche Kompetenzen sind in Zukunft wichtig? Welche Kompetenzen haben wir, welche wollen wir ausbauen um uns als zukunftsfähiges Unternehmen zu positionieren.

Teilnehmer sind Führungskräfte der oberen Führungsebene eines Unternehmens mit ca.7400 Mitarbeitern.

Bis jetzt haben wir folgende Kompetenzen erörtert, besprochen und teilweise heftig diskutiert:

Digitale Grundkompetenz
Nutzung von Computern für täglichen Gebrauch, Desktop, Office, Email, Web

Netzwerkkompetenz
Nutzung sozialer Medien und Netze wie Facebook, Skype, Chat, Google+

Produzentenkompetenz
Audio-, Video, Grafik-Software, Netzcontent-Producer

Programmierkompetenz
Webmaster, Wizards of Open Source

i-knowledge
Informationsgesellschaftliches Wissen

Jetzt machen wir uns innerhalb der Gruppe auf den Weg diese neuen Kompetenzen weiter auf- und auszubauen!


120 Teilnehmer bei der Infoveranstaltung "Social Media und Enterprise 2.0 im Personalwesen"

Am Donnerstag darf ich einen Kurzworkshop zum Thema “Social Media im Personalwesen” in Wuppertal durchführen. Derzeit sind 120 Teilnehmer angemeldet – das wird ein Spaß und hat schon den Charakter einer Großgruppe! Sicherlich auch eine Herausforderung für mich….

Bei der Vereinigung Bergischer Unternehmerverbände e.V. hat man erkannt, welches Potential in diesen Themen steckt und man möchte weit über das Thema Recruiting hinaus schauen. Wissensmanagement, YelloPages, Kollaboration, Crowdsourcing sind nur einige Begriffe die ich erläutern und an praktischen Beispielen aufzeigen werde.

Ziel der Veranstaltung ist es, die teilnehmenden Personalleiter hinsichtlich Social Media und Enterprise 2.0 zu sensibilisieren und erste Schritte auf zu zeigen.


Workshop: Medienkompetenz & Technikkompetenz

Mit einem Unternehmen führe ich derzeit verschiedene Workshops zum Thema Medien- und Technikkompetenz (Medienführerschein) durch.

Ziel ist es, dass die Mitarbeiter neue Methoden und Werkzeuge kennenlernen und draus einen möglichen Nutzen ableiten können. Wir wollen über Risiken und Chancen aufklären und ein Verständnis für andere Generationen im Unternehmen wecken.

Wir besprechen z.B. den Einsatz von Twitter als Lernmedium, Facebook als Instrument zur Wissensteilung, YouTube als Dokumentationstool und viele weitere Dinge.

Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt:
- Welche Techniken gibt es?
- Wie kann man was nutzen?
- Worin unterscheiden sich die einzelnen Anwendungen?
- Was es mit Vertrauen und Transparenz auf sich hat.
- Lernen und Wissensvermittlung in Zukunft.
- Arbeitswelt von morgen.
- Wie man selbst “up to date” bleibt.

Wir haben diesen Workshop bewusst nicht unter den Slogan – Enterprise 2.0 – gestellt. Wir wollen die Teilnehmer mit neuen Begriffen nicht zusätzlich verunsichern sonder Mut auf kommende Herausforderungen machen.


Man sollte. Wir könnten. Wenn… Coole Projekte in der Ausbildung

Man sollte. Wir könnten. Wenn…
In der Tat bin ich in sehr vielen Ausbildungsunternehmen unterwegs und erhalte einen guten Einblick in diese. Wenn wir dann neue Möglichkeiten hinsichtlich Ausbildungsmarketing, neue Lehr- und Lernformen, Auswahl von Azubis oder spannende Projekte besprechen und planen, erhalte ich oft die Antworten:

Das sollten wir auch mal angehen wenn Zeit da ist…
Wir könnten das auch mal versuchen…
Wenn wir mehr Personal hätten, wäre vieles Möglich…

Viele Ausbildungsbetriebe haben keine Ausreden – dort wird angepackt und losgelegt. Sicherlich liegt das an den Ausbildern die motiviert ans Werk gehen und “wollen” und an der Ausbildungsleitung die “lässt” und damit auch evtl. ein Risiko eingeht.

Zwei sehr gute Beispiele möchte ich kurz vorstellen:

1. Die Firma Trumpf aus Ditzingen gab Ihren neuen Azubis und DH-Studenten einen Auftrag den sie gemeinsam bewältigen durften. In gemischten und sehr unterschiedlichen Teams wurde folgende Aufgabe gestellt:

Was kann man aus einem Würfel aus Blech mit 30x30cm Kantenlänge und 300,00 Euro Budget alles machen? Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Die Teams setzten sich zusammen und konnten innerhalb von 3 Monaten absolut sehenswerte Würfel bauen.

Ein Würfel war ein transportables Musikstudio betrieben mit Solarzellen, ein andere Würfel beherbergte in sich eine komplette Küchenmaschine mit Saftpresse, Toaster, Kaffeautomat – alles absolut funktionstüchtig. Insgesamt hatte ich bei meinem Besuch bei Trumpf 5 Cubes gesehen die mich total beeindruckt haben. Toll, welche Möglichkeiten man hier diesen Teams gibt!

2. Das Unternehmen Elster-Kromschröder aus Büren hatte die Idee, einen alten unbrauchbaren Flipper von ihren Azubis wieder zum Leben zu erwecken.

2500 Zeilen Programmcode und zahlreiche Arbeitsstunden, die oft in die Freizeit hineinreichten, führten zum Ziel. „Unser Flipper enthält eine selbst programmierte Festplatte und zeichnet eine Gasregelstrecke nach“, erläuterte ein Azubi im Interview mit der Osnabrücker Zeitung.

Diese beiden Beispiele zeigen, dass man den Ausbildung interessant gestallten kann und dabei noch alle Lerninhalte des Rahmenlehrplans abdeckt.

Tolle Aktionen – tolle Unternehmen. Ohne “wenn, dann, später, geht nicht….”


Train the Trainer bei K+S in Kassel – Neue Technologien

Die nächsten zwei Tage werde ich für K+S in Kassel ein Trainercoaching durchführen. Wir hatten uns schon zu mehreren Terminen getroffen und waren auch schon mehrfach “Unter Tage”. Die Trainer von K+S haben eine herausfordernde Aufgabe. Sie müssen Ihre Kollegen, in teilweise bis zu 1400 Meter Tiefe, fit für neue Technologien machen.

Es geht in unserem Coaching hauptsächlich um Methoden der Wissensvermittlung, Vorbereitungen von Schulungen, Wissenkontrollen und der Umgang mit schwierigen Situationen im Trainings- und Ausbildungsalltag.

Auf gehts! Glück auf!


Praktikumsplatz zu verlosen – Brüggeman Chemical

Ein kurzer Bericht über das Seminar “Ausbildungsmarketing – von der Anzeige zum Facebookprofil” welches ich heute für den Verband der Chemischen Industrie in Baden-Baden durchgeführt habe.

Teilnehmer: 14 Personen aus KMUs der Chemiebranche

Highlights: Praktikumsplatz zu versteigern – Brüggemann Chemical, Rafting mit Auszubildenden die im September anfangen – Weleda Ausbildung, BORS – Praktikumsplätze die von Lehrern vergeben werden – sto Ag Stühlingen, SMS-Bewerberung – Runners Point, Facebook Azuib Seite – Trumpf Ditzingen, Virtuelle Messe – Brüggemann Chemical, Azubi-Rap – BWM München, Ausbildungswebseite Rewelution – Rewe.

An diesem Tag konnte ich wieder viele wertvolle Informationen sammeln und habe einen Einblick in die Welt der Chemischen Industrie gewonnen.

Fazit: Die Branche hat teilweise große Probleme bestimmte Berufsbilder und DH-Studiengänge mit geeigneten Personen zu besetzten. Außergewöhnliche Aktionen laufen bereits – allerdings wurde mir auch oft signalisiert, dass man im Tagesgeschäft kaum die Zeit dazu findet etwas “größeres” auf die Beine zu stellen.


Ausbilden und Lernen mit neuen Medien

Am Samstag war ich bei Bosch Rexroth in Lohr am Main beim “Tag der Ausbildung” zu besuch. Ich durfte zwei Vorträge zum Thema “Virtuelle Welten” und “Warum uns Social Media in der Ausbildung etwas angeht” halten.

Die Vorträge waren jeweils mit ca. 60 Personen sehr gut besucht und bis auf letzten Platz ausgebucht. Das Interesse an diesen Themen ist enorm groß und gemeinsam mit den Teilnehmer hatten wir viele weiterführende Fragen zu klären.

Ich fragte einen jüngeren Teilnehmer ob er schon einmal eine 3,5 ” Diskette in der Hand hatten – dieser verneinten es und die reiferen Teilnehmer lachten.

Dann fragte ich einen reiferen Teilnehmer ob er schon mal ein iPhone in der Hand hatte – dieser verneinte es und die jüngeren Teilnehmer lachten.

Den Teilnehmer war nach den Vorträgen klar, dass Technik nicht schwer sein muss und sich ideal dafür eignet, Wissen zu teilen und dadurch zu lernen.
Social Media wird zunehmend in die Unternehmen Einzug halten und das klassische Wissensmanagement ablösen bzw. ergänzen.

Ebenfalls letzte Woche hatte ich ein Seminar mit 11 Personalentwicklern aus großen Unternehmen. Für die Teilnehmer des Workshops “Enterprise 2.0 – Lernen, Teilen, Vertrauen” hatte ich ein Yammer Netzwerk aufgebaut (dieses Yammer Netzwerk hat die Funktionen von Facebook mit dem Unterschied, dass die Informationen nur von Teilnehmern des Netztwerks gelesen werden können). Wir konnten innerhalb von einem Tag eine enorme Wissenssammlung aufbauen und die Teilnehmer konnten praktische Erfahrungen mit neuen Tools sammeln.

Momentan erreichen mich viele Anfragen zu diesen neuen Themen. Die Personalentwickler und Ausbildungsleitungen wollen gerne selbst testen und live miterleben was heute möglich ist. Dies ist der Grund, weshalb ich in den nächsten Wochen meine technische Ausstattung um 10 iPads und einen neuen mobilen Server erweitern werde. Auf die zukünftigen Workshops bin ich schon gespannt. Zukunft wir kommen!


Zwei neue Seminare im Angebot – Ausbilden mit neuen Medien – Ausbildungsmarketing 2.0

Mit der IAM – Akademie für innovatives Ausbildungsmanagement habe ich zwei neue spannende Seminare konzipiert. Diese möchte ich gerne vorstellen:

Ausbildungsmarketing mit Social Media und Web 2.0
Der Ausbildungsmarkt befindet sich seit Längerem im Umbruch. Inzwischen gibt es weit mehr offene Ausbildungsangebote als Stellenbewerber – und diese Situation wird sich angesichts der demografischen Entwicklung erheblich verschärfen.
Es ist als Zeit, die eingesetzten Werkzeuge zur Ansprache unserer Zielgruppe zu prüfen und neue Wege zu gehen.
Ein eintägiges Seminar. Die Praxis steht im Mittelpunkt.

Hier geht es zur Seminarausschreibung!

iPad, Facebook, YouTube und Co. – Ausbilden mit neuen Medien

Hand auf´s Herz: haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihren Auszubildenden kostenlose IPad´s oder Netbooks zur Verfügung zu stellen, die sowohl für Ausbildungs- als auch für private Zwecke genutzt werden dürfen? Für junge Menschen von heute sind Technologien wie PC, Internet, Smartphone und Web 2.0 Gegenstände des täglichen Gebrauchs. Schon während der Schulzeit haben sie den sinnvollen Umgang damit erlernt und regelmäßig unter Beweis gestellt.
Im Workshop erhalten Sie Einblicke in die neuen Medien, versuchen selbst Inhalte zu erstellen und zu veröffentlichen und erhöhen ihre persönliche Medienkompetenz. Ein Tag mit viel Praxis zu zukünftigen Themen!

Hier geht es zur Seminarausschreibung!


„Tag der Ausbildung“ bei Bosch Rexroth

Einblicke in die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Lohrer Bosch Rexroth AG gewährt am Samstag, 2. Juli, der „Tag der Ausbildung“ im Ausbildungszentrum des Unternehmens in Lohr. Der weltweit agierende Antriebs- und Steuerungsspezialist lädt dazu Schüler, Eltern und alle Interessierten auf das Werksgelände ein.

Von 9 bis 15 Uhr können Besucher aus erster Hand Wissenswertes über zukunftsträchtige Ausbildungsberufe und Studiengänge erfahren, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Das vielfältige Rahmenprogramm beinhaltet auch Vorträge zu sozialen Medien im Allgemeinen und Facebook im Besonderen sowie eine Tombola, Torwandschießen und Fahrten mit der Teleskopmastbühne der Werksfeuerwehr.

Um 11:00 Uhr und 14:00 Uhr werde ich vor den Besuchern Vorträge zum Thema “Soziale Netzwerke – Willkommen in der Realität” halten.

Besucher sind herzlich eingeladen! Hier der Bericht zum Tag der Ausbildung in der Main Post.


Geeignete Azubis finden – im Jahr 2024

In Seminaren und Workshops hat man immer wieder mit vielen tollen Teilnehmern zu tun. Letzte Woche fragte mich z.B. ein Teilnehmer folgendes:

“Herr Buschbacher, wie kann ich im Jahr 2024 geeignete Azubis finden – welche Herausforderungen kommen auf uns zu? Ich frage deshalb, weil ich im Jahr 2024 in den Ruhestand gehe…. ;-)

Die Antwort gestaltete sich schwierig da wir nicht in die Zukunft blicken können.Ein Szenario wäre die Ausbildung im Ausland wobei China und Indien im Mittelpunkt der Bemühungen stehen werden. Die angrenzenden Staaten der EU eignen sich meiner Meinung nach nur bedingt.

Die nächsten Jahre werden wohl dadurch geprägt sein, dass wir zunächst schwächeren Schülern eine Chance in der Ausbildung geben müssen. Dies setzt wiederum voraus, dass die Ausbilder mit dieser Zielgruppe entsprechend umgehen können. Sprachliche Barrieren, kulturelle Unterschiede, Auffassungsgabe und Konzentrationsfähigkeit sind nur einige Punkt denen wir uns widmen müssen.

Einen guten Beitrag der indischen Ausbildung habe ich beim BIBB gefunden. Der Titel lautet:
“BIBB leistet starken Beitrag bei Reform des indischen Berufsbildungssystems”


Facebook und Yammer im Ausbildungsalltag

Heute startet ein spannender Workshop mit einem tollen Ausbildungsunternehmen im Großraum Stuttgart.

Gemeinsam mit den Ausbildern machen wir uns auf den Weg Facebook, Yammer, Twitter und Co. zu erkunden und in der Praxis zu testen.

Um die Privatsphäre der Teilnehmer zu schützen, habe ich gestern über 20 Konten bei o.g. Diensten angelegt. So können wir ganz problemlos testen und erste Erfahrungen sammeln.

In einem nächsten Workshop überlegen wir dann, wie wir Facebook für das Ausbildungsmarketing nutzen können. Außerdem steht auch bei diesem Unternehmen das Thema “Lernen mit neuen Medien” ganz stark im Fokus.

Auf geht. Lasst uns den “Gefällt mir” Button so oft drücken bis er glüht!


Auf dem Weg zum Enterprise 2.0 – Workshop Chemieverbände Norddeutschland

Ein voll besetztes Plenum im Haus der Wirtschaft in Hamburg. Das Thema: Social Media und die Folgen für Unternehmen – auf dem Weg zum Enterprise 2.0

Wir diskutierten über neue Wege im Recruiting, Crowdsourcing, Zusammenarbeit, Yello Pages – Xing, Innovationsgeschwindigkeit im Unternehmen, veränderte Unternehmenskulturen und künftige Herausforderungen für Unternehmen – eine sehr spannende Veranstaltung mit vielen wissbegierigen Teilnehmern.

Hier die Präsentationsfolien für die Teilnehmer:


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